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Blitz schlägt in Strohlager ein

Neustadt Blitz schlägt in Strohlager ein

Erneuter Großeinsatz für die Feuerwehr: Offenbar nach einem Blitzeinschlag brannten 1000 Strohballen am Eckernkamp. Bis in den Abend waren die Einsatzkräfte mit dem Löschen beschäftigt.

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Das Strohlager brennt kontrolliert ab – die Feuerwehr hat Lüfter aufgestellt.

Quelle: Andre Mau

Neustadt. Insgesamt 120 Einsatzkräfte wechselten sich bei dem kräftezehrenden Löscheinsatz über den ganzen Tag ab. Unterstützung für die Neustädter Ortsfeuerwehr kam aus Mardorf, Poggenhagen, Suttorf, Bordenau und Basse/Averhoy, die Verpflegungseinheit aus Poggenhagen lieferte Mahlzeiten und Getränke.

Als die ersten Trupps am Sonnabend gegen 8 Uhr auf dem landwirtschaftlichen Betrieb am Südrand der Kernstadt ankamen, standen schon rund 1000 der pyramidenförmig aufgestapelten Rundballen in Flammen. Weitere Ballenstapel lagen in der Nähe, bedroht waren auch Bäume sowie etliche Ackergeräte.

Die Feuerwehrleute waren vor allem damit beschäftigt, ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern, und befeuchteten die Außenseiten des Stapels mit Löschwasser. Landwirte halfen mit Frontladern, die übrigen Strohballen aus der Gefahrenzone zu bringen. Wo das Feuer sich bereits durchgefressen hatte, konnten die Helfer nur noch kontrolliert abbrennen lassen, denn bis ins Zentrum der fest gepressten Ballen dringt das Wasser nicht. Erst am Nachmittag wurden die Überreste schließlich auseinandergezogen und abgelöscht. Sieben Leute blieben als Brandwache über Nacht.

Bereits vor dem Großeinsatz hatten die Neustädter am Sonnabendmorgen einen brennenden Schuppen in der Kleingartenanlage Moorblick löschen müssen.

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