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Bürgerinitiative erfreut über Regelung

Neustadt Bürgerinitiative erfreut über Regelung

Mit Freude hat die Bürgerinitiative „Freie Fahrt B 6“ auf die Ankündigung der Stadt reagiert, den Schwerlastverkehr ab Januar zur Hälfte durch die Kernstadt zu lenken, statt durch die Dörfer. Ziel müsse dennoch bleiben, dass die Brücke möglichst rasch wieder passierbar ist.

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Schwerlast-Begegnungsverkehr auf der Wasserstraße in Basse : Ab Januar soll das weniger werden.

Quelle: Kathrin Götze

Basse.  Mit Freude nimmt die Bürgerinitiatiove „Freie Fahrt B6“ die Nachricht auf, dass ab Januar der Schwerlastverkehr nur noch in einer Richtung durch die Dörfer rollen soll. „Wir freuen uns über alle betroffenen Dörfer und Ortsteile, weil zumindest die enorm hohe Belastung verringert wird“,  teilten die Sprecherinnen Brigitte Trautmann, Sabine von der Lieth und Iris Kahle am Mittwoch mit. 

Besonders wichtig sei, dass damit die Kreisstraße 343 zwischen Mariensee und Basse (Wasserstraße) entlastet wird. „Jeder, der einmal in Spitzenzeiten in der Warteschlange zwischen großen Lastzügen eingereiht war und sah, wie auf der Gegenfahrbahn ein ebenso großer Lastzug ins Schwanken geriet, wird sich über die städtische Entscheidung freuen. Der Seitenstreifen sei nach wie vor eine Schwachstelle. 

Auch, wenn die Entlastung von Schrecksekunden, Lärm und Erschütterungen also gut tue, bleibe das Ziel aller Betroffenen die schnellstmögliche Rückführung des Schwerlastverkehrs auf die B6. Erfreut sei die Bürgerinitiative auch, dass die Stadtverwaltung hier flexibel reagiert und den Dialog gesucht habe.

Von Kathrin Götze

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