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CDU und SPD kooperieren im Mühlenfelder Land

Neustadt CDU und SPD kooperieren im Mühlenfelder Land

Wenn alles läuft wie vorbesprochen, wird der Nöpker Heinz-Günter Jaster (SPD) neuer Ortsbürgermeister des Mühlenfelder Landes. SPD und CDU haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt. Norbert Schiller (CDU) bekommt demnach den Stellvertreterposten.

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Heinz-Günter Jaster, SPD

Quelle: privat

Hagen. Damit büßt UWG-Frau Magdalena Itrich ihre Rolle als Zünglein an der Waage ein. CDU und SPD senden je fünf Mitglieder in den Ortsrat, der für die vier Dörfer Borstel, Dudensen, Hagen und Nöpke zuständig ist. Itrich komplettiert als Elfte das Gremium. "Wir arbeiten hier gut zusammen, Parteigrenzen sind nicht so wichtig", sagt CDU-Sprecher Frank Hahn. Es gehe allen gemeinsam darum, die Dorferneuerung im Mühlenfelder Land weiter voranzubringen, die kürzlich bis 2018 verlängert worden ist.

Die CDU will ihre Strategie vor der ersten Ortsratssitzung noch einmal besprechen: Am Montag, 7. November, 20 Uhr, treffen sich die Politiker des alten und neuen Ortsrats bei Norbert Schiller, Nöpker Straße 24, auch alle anderen Mühlenfelder CDU-Mitglieder sind eingeladen. An diesem Abend solle über die Inhalte und Personalien der neuen Wahlperiode gemeinsam diskutiert werden, sagt Hahn.

Auch wenn beide Parteien gleich viele Mitglieder in den Ortsrat entsenden: Die SPD hatte mit 47,9 Prozent der Wählerstimmen noch einen Vorsprung vor der CDU (43,7) - daher hat Schiller eingewilligt, dem Konkurrenten Jaster den Vortritt zu überlassen. Jaster hat schon einige Erfahrungen gesammelt, als Stellvertreter von Amtsinhaber Günther Falldorf (auch SPD) hatte er zuletzt einige Termine zu übernehmen.

Zur konstituierenden Sitzung kommt der Mühlenfelder Ortsrat am Mittwoch, 9. November, um 19.30 Uhr im Gasthaus Beermann, Wehmeweg 10, in Dudensen zusammen. Außer den Personalien für die neue Ortsratsperiode stehen auch Ehrungen auf dem Programm - und auch Sachthemen, vor allen einige kleinere Bebauungspläne, mit denen Baulücken in den Dörfern geschlossen werden könnten.

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Norbert Schiller, CDU

Quelle: privat

Von Kathrin Götze

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