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Der neue Vorstand nimmt die Arbeit auf

Neustadts Stadtelternrat Der neue Vorstand nimmt die Arbeit auf

Über die Zukunft der Grundschulen wird breit diskutiert, auch Raumnot bei den weiterführenden Schulen gibt zu denken. Der neue Vorstand des Stadtelternrats hat gleich mehrere wichtige Themen auf der Tagesordnung.

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Sandra Häntsch-Marx (von links), Nina Wilhelms, Toralf Ramm, Gudrun Schwarz, Karen Köster und Frauke Wieckberg bilden den Vorstand des neuen Stadtelternrats.

Quelle: Privat

Neustadt. Das haben die Vertreter bei einem ersten Treffen nach der Wahlversammlung festgestellt, wie die neue Vorsitzende, Gudrun Schwarz, berichtete.

Die KGS-Elternratsvorsitzende und ihr Stellvertreter Toralf Ramm (Grundschule Otternhagen) sind in der vergangenen Woche in den neuen Vorstand für die Stadt gewählt worden, ebenso wie die Schriftführerin Karen Köster (Gymnasium) sowie die Beisitzerinnen Sandra Häntsch-Marx (Grundschule Mariensee), Nina Wilhelms und Frauke Wieckberg (beide Stockhausenschule).

Mit der starken Vertretung der Grundschulen werde man hoffentlich gut fahren, sagt Schwarz. „Die Zukunft der Grundschulen in den Dörfern wird uns sicher viel beschäftigen“, sagt sie. Insbesondere mit Möglichkeiten für den Ganztagsbetrieb werde man sich weiter befassen, kündigt Schwarz an - auch bei der nächsten Vollversammlung, die noch vor den Osterferien einberufen werden soll.

Ein weiteres Thema sind die beengten Platzverhältnisse an allen drei weiterführenden Schulen der Stadt: Gymnasium, KGS und Leine-Schule haben Teile ihres Unterrichts in Container ausgelagert. „Das kann kein Dauerzustand sein - wir müssen Lösungen finden, wenn die Schülerzahlen nun doch nicht zurückgehen“, so Schwarz.

Die Vertreter erwarten, auf weitere Themen während ihrer Sitzungen zu stoßen: Sie wollen dafür von Schule zu Schule wechseln und sich jeweils informieren.

BBS hat wenige Elternvertreter

Im Stadtelternrat ist das Berufsbildungszentrum nicht vertreten – die beiden gewählten Vorsitzenden der Elternvertretung seien zwar eingeladen gewesen, doch beide stammten aus Wunstorf, berichtet Schulleiter Bernhard Marsch auf Nachfrage. Trotz der hohen Schülerzahl – fast 4000 junge Leute lernen an der BBS – sei die Elternarbeit dort nicht allzu ausgeprägt. Viele der Schüler stehen bereits auf eigenen Füßen. „Die beiden Vorsitzenden machen im Schulvorstand und der Gesamtkonferenz mit, haben viel zu tun“, sagt Marsch.

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