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Dorferneuerung soll in Verlängerung gehen

Neustadt Dorferneuerung soll in Verlängerung gehen

Ein Erfolgsprojekt soll in die Verlängerung gehen: Bürger, Ortsrat und Stadtverwaltung wollen, dass die Dorferneuerung im Mühlenfelder Land bis 2019 weiter geführt wird. Bisher sind fast 100 private und etliche öffentliche Vorhaben gefördert worden.

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Eines der ersten Projekte der Dorferneuerung war der Umzug der Denkmalgruppe in Hagens Ortsmitte.

Quelle: Archiv

Mühlenfelder Land. Dächer sind neu gedeckt, Straßen neu gestaltet, Dorfgemeinschaften gefestigt: In Borstel, Dudensen, Hagen und Nöpke hat die Dorferneuerung eine Menge in Bewegung gesetzt. Auch das Verhältnis der vier Dörfer ist enger geworden: Die Arbeit am gemeinsamen Konzept hat die Bewohner zusammengeführt und dazu gebracht, ihre Dörfer zum Mühlenfelder Land zu vereinen.

Seit 2011 nehmen die Dörfer gemeinschaftlich an dem Landesprogramm teil, aus dessen Töpfen private und öffentliche Investitionen gefördert werden - offiziell dauert es bis 2017. Es sei eine Erfolgsgeschichte, die nach einer Fortsetzung schreit, finden viele, zumal wegen Wechselfällen in den zuständigen Behörden und politischen Programmen gut ein Jahr lang kaum etwas passiert ist, wie Ortsbürgermeister Günther Falldorf erläutert.

Doch das sei nicht der einzige Grund, in die Verlängerung zu gehen: "Das Programm ist hier einfach auf fruchtbaren Boden gefallen", sagt Falldorf. Auch die zuständige Behörde, das Amt für regionale Landentwicklung Leine-Weser, habe bestätigt, dass selten eine Dorferneuerung so reibungslos gelaufen sei und das ausgezahlte Fördergeld so viele Investitionen ausgelöst habe. "Das haben wir auch der guten Unterstützung des Büros Stadtlandschaft zu verdanken", betont Falldorf.

Der Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss berät am Montag, 25. April, über die Verlängerung, der Rat soll am Donnerstag, 2. Juni entscheiden.

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Auch der Mehrgenerationenplatz in Dudensen ist mit Geld aus der Dorferneuerung gefördert worden.

Quelle: Kathrin Götze

Von Kathrin Götze

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