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Ein Jahrmarkt wie kaum mehr ein zweiter

Rodewald Ein Jahrmarkt wie kaum mehr ein zweiter

Ein Dorf im Ausnahmezustand: Traditionell mit Erbsensuppe und Freibiert wird am Freitag, 18. September, in Rodewald der Jahrmarkt eröffnet.

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Rummel an der St. Aegidienkirche: Der Jahrmarkt in Rodewald lockt seit 436 Jahren Besucher an. Schausteller und Gastronomen lassen kaum einen Wunsch unerfüllt.

Quelle: Archiv

Neustadt. „Ischa Freimarkt“, sagen sie in Bremen, - und 100 Kilometer weiter südlich? Hätten die Leute in Rodewald allen Grund, ähnlich klar und unmissverständlich einen Ausnahmezustand für ein langes Wochenende zu erklären: „Nu is Jahrmarkt“.

Seit 1579 ist der Markt im September auf dem Kirchplatz das Ereignis im Rodewalder Jahreskalender. Einst von Handel und Handwerk bestimmt - wann und wo sonst gab es auf dem flachen Land in reicher Auswahl Kräuter, Kleider oder Kühe zu kaufen? - Steht der Rummel längst im Vordergrund und die Aussicht auf fröhliche Stunden in fröhlicher Runde.

Freitag, 18. September, 18 Uhr, ist Auftakt - traditionell mit Erbsensuppe und Freibier im großen Festzelt. Vier Stunden später steigt die erste große Party - mit ffn-Morgenmänn Franky. Dabei ist erstmals die Heimfahrt gen Nienburg oder Neustadt bestens organisiert: per Busshuttle, auf der Facebook-Fanpage nachzulesen.

Weitere Höhepunkte sind der Seniorennachmittag am Sonnabend ab 15 Uhr, die Mallorca Party am selben Abend und das Höhenfeuerwerk zum Abschluss am Sonntag gegen 21 Uhr. Neu im Programm: der Brunch am Sonntag ab 12 Uhr im Zelt.

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