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Eine Feuerwehr ganz ohne Nachwuchssorgen

Laderholz Eine Feuerwehr ganz ohne Nachwuchssorgen

Die Ortsfeuerwehr muss sich keine Sorgen um ihren Fortgang machen, denn die Bereitschaft beim Nachwuchs ist groß: 24 Jugendliche von zehn bis 18 Jahren sind aktiv - und das so erfolgreich, dass sie sogar auf Landesebene bei Wettkämpfen angetreten sind.

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Wilhelm Kehrbach (von links) und Henry Oehlerking erhalten von Stadtbrandmeister Robert Krenz eine Auszeichnung für 40 Jahre in der Feuerwehr.

Quelle: Thomas Lunitz

Laderholz. Das Ende einer erfolgreichen Amtszeit ist abzusehen: Im September 2016 wählen die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Laderholz einen neuen Ortsbrandmeister. Manfred Walter kann schon jetzt auf eine erfolgreiche Zeit blicken.

Stadtbrandmeister Robert Krenz lobte die Arbeit im Dorf mit den Worten: „Es macht den Anschein, dass jeder Jugendliche in Laderholz in der Jugendfeuerwehr ist.“ 24 Jugendliche im Alter von zehn bis 18 sind dabei. Und die sind so erfolgreich, dass sie mehrfach und sogar auf Landesebene bei Wettkämpfen angetreten sind. Für die Zukunft brauchen sich die Laderholzer Brandbekämpfer also keine Sorgen zu machen, sagte Walter bei der Dienstversammlung.

Denn auch der Nachwuchs für den Nachwuchs steht bereit: Zehn Kinder (die jüngsten sechs Jahre) sind bei den „Löschminis“ der Kinderfeuerwehr im Dorf an der Alpe.

Miriam Reinhart hat die Gruppe erst vor drei Jahren mit gegründet und sie seither geleitet. Ihr folgt jetzt Steffen Dangers, den die Versammlung zum neuen Kinderfeuerwehrwart gewählt hat. Dangers ist auch seit drei Jahren dabei, hat Miriam Reinhart bisher erfolgreich in ihrer Arbeit unterstützt.

Von Thomas Lunitz

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