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Feuerwehrnachwuchs testet seine Grenzen

Neustadt Feuerwehrnachwuchs testet seine Grenzen

Spiel ohne Grenzen? Das wünschte sich so mancher am Sonntag. Hin und wieder kamen die Teilnehmer des gleichnamigen Wettbewerbs bei der Poggenhagener Jugendfeuerwehr allerdings doch an ihre Limits.

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Beim Spiel ohne Grenzen der Jugendfeuerwehren sind Geschicklichkeit und Teamwork gefragt.

Quelle: Kathrin Götze

Poggenhagen. Schläuche und Wasser kamen zum Einsatz beim Wettbewerb, zu dem die Poggenhagener Jugend anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens eingeladen hatte. Doch die Schläuche mussten zu einem Zopf geflochten, das Wasser mit Hilfe eines rotierenden Balkens Becherchen für Becherchen von einem Eimer in den anderen gefüllt werden. Alles Disziplinen, nicht zum Alltag gehören, auch nicht bei der Jugendfeuerwehr. Auch dass man Getränkekisten nicht nur senkrecht, sondern auch waagerecht stapeln kann, war wohl so manchem Nachwuchsretter neu.

Dennoch schlugen sich die 14 Teams dank guter Zusammenarbeit wacker durch die Konkurrenz, hatten vielfach sichtlich Spaß daran, die eigenen Grenzen auch in ungewöhnlichen Disziplinen wie Spiegelzeichnen zu testen. Viele originelle Einfälle hatten die Organisatoren bei dem Spiel umgesetzt, so originell, dass sogar ein Erwachsenenteam aus Otternhagen mächtig Spaß daran hatte - allerdings liefen die Teilnehmer außer Konkurrenz mit.

Sieger wurde das Team aus Laderholz, gefolgt von einer der beiden Nöpker Mannschaften und der aus Neustadt. Die Gastgeber, die mit zwei Teams antraten, platzierten sich elegant im Mittelfeld, auf den Plätzen 5 und 6.

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Von Kathrin Götze

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