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IKN gibt 25.000 Euro für die Flüchtlingshilfe

Neustadt IKN gibt 25.000 Euro für die Flüchtlingshilfe

Dass das Familiencafé Vielfalt keine 50 Meter von seinem Firmensitz entfernt ist, wusste IKN-Chef Justus von Wedel noch gar nicht. Am Montag besuchte der Unternehmer das Flüchtlingshilfe-Projekt, um zu sehen, wo die üppigen spenden seiner Firma bleiben.

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Michael Hagen und Justus von Wedel (Mitte) beim Besuch im Café Vielfalt - zum Dank bekommt der Spender ein Kinderbild.

Quelle: Kathrin Götze

Neustadt. Denn das Unternehmen, das international Zementwerke plant und baut, hat nun 25.000 Euro für die Flüchtlingshilfe Refugium gespendet, die zu großen Teilen von Kirchenkreis und Diakonie aus organisiert wird. Das Geld werde nun für Sprachunterricht und Alltagsbegleitung verwendet, sagte Superintendent Michael Hagen. Und für Integrationsprojekte wie das Familiencafé, in dem die Neuankömmlinge bei Kaffee und Kuchen ganz unkompliziert Kontakt zu Einheimischen knüpfen können.

Gut 30 Ehrenamtliche helfen in dem Café mit, das jeden Montag um 15 Uhr im Liebfrauen-Gemeindesaal öffnet. In allen Flüchtlingshilfe-Projekten des Kirchenkreises sind nach Auskunft Hagens rund 120 Freiwillige engagiert. Insbesondere um sie gehe es dem Unternehmen, sagte von Wedel. "Geld ist eine Sache, aber ohne die freiwilligen Helfer wären solche Projekte nicht möglich - ihre Arbeit wollen wir anerkennen", erläuterte er. Ihm sei es ein Bedürfnis, die Flüchtlingshilfe zu unterstützen. "Wir haben schon viele Geschäfte in den Ländern gemacht, aus denen die Menschen nun herkommen müssen", so von Wedel. "Da haben wir viele hochanständige Menschen kennen gelernt. Wir wollen helfen, dass sie sich hier gut integrieren können."

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Von Kathrin Götze

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