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Flächenbrand wächst mit Wind auf elf Hektar

Rodewald Flächenbrand wächst mit Wind auf elf Hektar

Bei Rodewald musste am Sonnabend ein Flächenbrand gelöscht werden. Dabei unterstützten Einsatzkräfte aus Mandelsloh, Niedernstöcken, Esperke und Helstorf die Kollegen aus Rodewald und Steimbke.

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Aus drei Landkreisen eilten die Feuerwehren zum Einsatz auf ein Feld in Rodewald im Bereich der Heidemühle

Quelle: Thomas Lunitz

Rodewald. Auf einem Stoppelfeld östlich der Ortschaft hatte ein defekter Mähdrescher einen zunächst kleinen Flächenbrand auf einem abgeernteten Gerstenfeld verursacht. Noch während die Löscharbeiten begannen, bliesen Windböen ins Feuer, sodass es sich rasend schnell ausbreitete und auf ein Rapsfeld überschlug.

Ein Angehöriger der Feuerwehr Steimbke erlitt einen Schwächeanfall und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt waren fast 200 Einsatzkräfte unter der Leitung von Rodewalds stellvertretendem Ortsbrandmeister Ingo Müller im Einsatz. Insgesamt verbrannten etwa zehn Hektar Stoppelfeld und ein Hektar Raps.

Nahe der B6 brennen Stohballen

Bereits in der Nacht zu Sonnabend waren an der Stadtgrenze gen Garbsen mehr als 100 Feuerwehrleute über fünf Stunden im Einsatz: Zwischen Frielingen und Bordenau verbrannten etwa 80 Stroh-Rundballen. Gegen 1.15 Uhr hatten Autofahrer auf der B 6 das Feuer gesehen. Frielingen, Osterwald, Meyenfeld, die Drehleiter aus Garbsen und der Einsatzleitwagen wurden alarmiert, zusätzlich Tankfahrzeuge aus drei Dörfern, weil es in der Feldmark keine Hydranten gibt. Der Landwirt und der Eigentümer eines Radladers halfen, das Lager auseinander zu ziehen. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.

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