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Flugtragödie wird zum Dokumentarfilm

Neustadt Flugtragödie wird zum Dokumentarfilm

Eine der größten Tragödien der jüngeren Luftfahrtgeschichte wird zu großen Teilen in Neustadt filmisch aufgearbeitet: der Absturz einer Boeing 747 am 24. März 2015 in den französischen Alpen.

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Pilot Ralph Eckardt (rechts) im Flugsimulator.

Quelle: Thomas Lunitz

Neustadt. Alle 150 Insassen kamen bei dem Unfall ums Leben - nach bisherigem Kenntnisstand, weil der Ko-Pilot sich im Cockpit eingeschlossen hatte, um die Maschine gezielt abstürzen zu lassen.

Der Fernsehsender RTL macht das Drama nun zum Thema einer filmischen Dokumentation. Dabei werden wesentliche Szenen im Cockpit des Flugsimulators einer 747 im Gewerbegebiet Ost nachgestellt - im Aerospace-Center der Unternehmerfamilie Teubner. Der erste Drehtag war gestern; der frühere Tornado-Pilot Ralph Eckhardt, Experte für Flugunfallermittlung, gab dabei Einblicke in Technik und Sicherheitsvorkehrungen einer derartigen Maschine.

„Weitere Drehtage im Dezember sind geplant“, sagt Unternehmer Matthias Teubner - darunter seien auch fiktive Szenen, die sich in den entscheidenden Minuten in der Maschine abgespielt haben könnten.

Von Dirk von Werder

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