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Förderschule soll zu Bildungszentrum werden

Neustadt Förderschule soll zu Bildungszentrum werden

Die Förderschule am Ahnsförth steht vor der Abwicklung: Die letzte Klasse mit sieben Schülern zieht zum nächsten Schuljahr in Räume der KGS um. Das Gebäude am Ahnsförth soll als Kindertagesstätte mit Kindergarten- und Hortplätzen ausgebaut werden.

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Als Förderschule hat sie keine Zukunft, als Bildungszentrum schon: Die Schule am Ahnsförth.

Quelle: Kathrin Götze

Neustadt. Die SPD dringt darauf, die Idee schnell umzusetzen. "Diese Chance müssen wir unbedingt wahrnehmen, um unserem eigenen Anspruch als familienfreundliche Kommune gerecht zu werden", sagt die sozialpolitische Sprecherin Magdalena Rozanska. Die Stadtverwaltung soll rasch ein Konzept vorlegen, sagt auch der Parteivorsitzende Mustafa Erkan: "Dort können wir ein wichtiges und vor allem notwendiges Bildungszentrum für Neustadt einrichten." Fraktionschefin Christina Schlicker kann sich sogar vorstellen, dass daraus ein Vorzeigeprojekt wird.

Der erste Stadtrat Maic Schillack begrüßt die Initiative der Sozialdemokraten: "Ich finde es immer gut, wenn man sich rechtzeitig Gedanken macht." Die Pläne der Politiker entsprächen auf ganzer Linie den Ideen der Stadtverwaltung. Ein Hort ist bereits im Gebäude untergebracht, er könnte gut erweitert werden, zumal die Stadt ohnehin dringend Betreuungsplätze schaffen muss. "Wir sprechen da von Plätzen für bis zu 120 Kinder", sagt Schillack.

Ob es klappt, hänge nun nur noch davon ab, ob sich genügend Personal findet: Neun Erzieherinnen plus Leitungskraft würden gebraucht. Die Stellenausschreibungen finden sich auf der städtischen Homepage neustadt-a-rbge.de.

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SPD Vertreter vor der Schule am Ahnsförth (von links): Ortsbürgermeister Klaus-Peter Sommer, Fraktionsvorsitzende Christina Schlicker, Parteivorsitzender Mustafa Erkan, sozialpolitische Sprecherin Magdalena Rozanska und Abteilungsvorsitzender Harald Baumann schmieden Pläne.

Quelle: SPD Neustadt

Von Kathrin Götze

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