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Gebäude machen Bussen Platz

Neustadt Gebäude machen Bussen Platz

Im Januar beginnt die Region Hannover mit dem Umbau des Zentralen Omnibusbahnhofs. Zur letzten Beratungsrunde durch das Regionsparlament hat die Verwaltung nun auch einen Lageplan vorgelegt.

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Der ZOB in Neustadt am Rübenberge soll umgebaut werden.

Quelle: Lunitz (Archiv)

Neustadt. Darin wird deutlich, dass die Busse nach der Umgestaltung weit mehr Raum einnehmen als bisher: Sämtliche Parkplätze auf dem Vorplatz entfallen, etliche Gebäude auch. Außer dem beliebten Blumenpavillon im Norden des Geländes werden auch Gebäude an der Ostseite abgerissen. So entsteht Platz für insgesamt 18 Bushaltestellen, Wendekurven sowie eine große Mittelinsel mit Wartegebäude inklusive Aufenthalts- und Verkaufsraum für Regiobus sowie eine öffentliche Toilette.

Vor dem Bahnhofsgebäude entsteht ein Fußgängerbereich mit bepflanzten Sitzinseln, Stellplätzen für Taxis und so genannten Kiss-and-Ride-Plätzen, an denen Autos kurz halten können, um Passagiere aussteigen zu lassen.

Die Parkplätze für Pendler werden allesamt auf die Westseite verlagert, zwischen dem Gleis und der Straße An der Eisenbahn ist Raum für Stellplätze für Autos und Fahrräder, außerdem eine Rampe für den barrierefreien Zugang zu den Gleisen. Die Idee, auf dieser Seite der Gleise ein Parkhaus zu bauen, hat die Stadt aus Kostengründen zurückgestellt.

Für das gesamte Projekt inklusive der Zugangsrampe stehen nun 8,5 Millionen Euro in der Planung der Region. Das Land trägt 3,5 Millionen Euro bei.

Während der Bauzeit wird ein provisorischer ZOB errichtet. Nach Plan soll 2017 alles fertig sein.

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