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Nika: Preis für die, die alles können

Neustadt/Mandelsloh Nika: Preis für die, die alles können

Annegret Messerschmnidt aus Mandelsoh ist bei der Vergabe der Grünen Nika auf Platz vier gelandet. Den ersten Preis bekam Birte Scharlemann aus Hämelerwald.

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Preisträgerin Annegret Messerschmidt (Mitte) mit Heidi Stünkel (von links), Christiane Gruber, Iris Lübbert und Irene Hornbostel vom Landfrauenverein Mandelsloh und Ehemann Bodo Messerschmidt.

Quelle: Susanne Döpke

Neustadt. Ihre Mädels haben sie vorgeschlagen: So nennt Annegret Messerschmidt ihre Mitstreiterinnen vom Landfrauenverein Mandelsloh, die sie für den von Landfrauenverbänden ausgelobten Preis Grüne Nika nominiert haben. Die grüne Statue für den ersten Platz ging allerdings an die 23-jährige Birte Scharlemann aus Hämelerwald, die sich im Landesvorstand der Niedersächsischen Landjugend engagiert. Messerschmidt wurde von einer Fachjury auf Platz vier gesetzt. Bei der Aufzählung der vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten kam Moderator Bastian Höhne fast ins Taumeln: Politik, Landfrauenverein, Heimatbund, DRK, Feuerwehr, Turnverein, Kirchengemeinde, und vieles mehr. „Da können sie ihren Preis bestimmt gut zum Ausspannen gebrauchen“, sagte er.

Die Mandelsloher Ortsbürgermeisterin hat einen Kurzurlaub in Golmbach bei Holzminden gewonnen. „Das freut mich besonders - dort bin ich aufgewachsen“, sagte sie. Ihr Großvater stamme aus der Gegend. Nach der Preisübergabe feierte die sie mit Ehemann Bodo und ihren Mädels. Die freuten sich besonders: „Wir haben Annegret Messerschmidt vorgeschlagen, weil es ihr gelungen ist, Beruf, Familie und Ehrenämter unter einen Hut zu bekommen“, sagte Irene Hornbostel aus dem Vorstand.

Die Grüne Nika

Einsatz für das Landleben zählt

Der Name Nika steht für „Niedersächsinnen können alles“. Der Preis wird von den Landfrauenverbänden Hannover und Weser-Ems zusammen mit dem Verlag Agrar Media vergeben. Er ist nicht nur Landfrauen vorbehalten, sondern für Frauen gedacht, deren berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit Bezug zum Landleben hat. „Wir wollen Frauen ins Rampenlicht rücken, die sonst oft im Schatten bleiben“, sagte Agnes Witschen vom Landfrauenverband Weser-Ems.

Susanne Döpke

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