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Hallenneubau soll Probleme lösen

Neustadt Hallenneubau soll Probleme lösen

Hocheffizient und nachhaltig soll der Neubau einer Sporthalle für das Gymnasium werden. Die Stadt plant mit knapp 4,5 Millionen Euro und will auch Zuschüsse einwerben.

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Die Sporthalle des Gymnasiums bleibt vorerst gespert.

Quelle: McCann

Neustadt. Die alte Halle war vor fast einem Jahr wegen Schimmelbefalls gesperrt worden, konnte erst nach einer Feinstaubreinigung wieder in Betrieb gehen. Doch die Ursachen liegen tiefer: Nach baufachlicher Untersuchung stand fest, dass eine Sanierung nicht wirtschaftlich machbar wäre. Nun plant die Stadt einen Neubau, mit dem Anspruch, sämtliche Defizite des Bestandsgebäudes zu beseitigen, wie es in der entsprechenden Drucksache für den Rat heißt.

Die neue Halle soll nach neuem Stand von Bau- und Anlagentechnik und Hygiene entstehen, überdies im Unterschied zur alten komplett barrierefrei zugänglich sein. Die Verwaltung will prüfen, ob als Standort auch ein Grundstück an der Bunsenstraße infrage kommt - dort wäre neben den geplanten Modulwohnungen für Flüchtlinge noch genug Platz.

Eine Erleichterung für die Stadt könnte ein Förderprogramm des Bundes bedeuten: Mit dem Nachtragshaushalt hat der Bundestag das „Zukunftsinvestitionsprogramm Sanierung Sport, Jugend, Kultur“, beschlossen. Die Stadtverwaltung hat sich mit dem Neubau um die Förderung beworben, die meist bei 45 Prozent liegt, in der Regel bei ein bis 4 Millionen Euro, wie es heißt.

Gefördert würden unter anderem Projekte mit überdurchschnittlichem Bedarf und überdurchschnittlicher Qualität hinsichtlich sozialer Integration, Klimaschutz und Barrierefreiheit.

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