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Helstorfer zeigen sich engagiert

Helstorf Helstorfer zeigen sich engagiert

Ortsbürgermeisterin Ute Bertram-Kühn hat den Zusammenhalt und das Engagement der Helstorfer Bewohner für ihr Dorf gelobt. Ihren Jahresrückblick mit den anerkennden Worten konnte sie krankheitsbedingt aber nicht selbst vortragen.

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Manfred Lindenmann hält die Ansprache für die erkrankte Ortsbürgermeisterin.

Quelle: Thomas Lunitz

Neustadt. Ein neuer Werbespruch fürs Dorf ist geboren: „Wohnen in Helstorf heißt Leben“ - mit diesen Worten endete der Jahresrückblick von Ortsbürgermeisterin Ute Bertram-Kühn (SPD). Allerdings trug sie ihn nicht selbst vor, sondern ihr Stellvertreter Manfred Lindenmann las ihn beim Neujahrsempfang in der Alten Schmiede Wort für Wort für die erkrankte Bertram-Kühn vor.

Für die Bewohner von Helstorf war es ein bewegtes Jahr. Großes Lob fand Bertram-Kühn für die Feuerwehr. Bei einem Feld- und Waldbrand am Ortsrand verhinderten die Brandbekämpfer im August großen Schaden an zahlreichen Häusern und dem Friedhof. „Mit Unterstützung aus den umliegenden Ortschaften hat die Feuerwehr Großartiges vollbracht“, befand die Politikerin.

Auch Herausforderungen beschäftigten das Dorf. Die Ortsbürgermeisterin nannte etwa die Schließung der Traditionsgaststätte Wienhöfer und die Ströme der Schutzsuchenden aus Kriegsgebieten, die auch Helstorf beschäftigten.

Bertram-Kühn lobte die Wertschätzung, die die Bewohner immer wieder für ihre Dorf an den Tag legten. Das zeige sich auch bei den Vereinen: Im Sportverein SV Germania wurden alle Posten bei Neu- und Wiederwahlen auf Anhieb besetzt - das war auch schon anders. Der Tennisverein konnte dank engagierter Mitglieder das Dach der Halle abdichten und eine Grillhütte bauen. Auch der Schützenverein leiste weiter viel, um die Gemeinschaft im Dorf zu pflegen. Lindenmann merkte an, dass der Heimatverein demnächst einen neuen Vorstand wählen werde.

Von Thomas Lunitz

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