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Schneeren setzt auf Sicherheit

Neustadt Schneeren setzt auf Sicherheit

Ganz schön schnell, diese Schneerener - auch in Sachen Geschwindigkeitsreduzierung: als erstes Dorf in Neustadt gilt fast auf den Straßen fast flächendeckend Tempo 30.

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Am Ziel: Ferdinand Lühring (von links), Heinrich Jathe, Maik Wiebking, Stefan Porscha und Rüdiger Arand haben das vorerst letzte Schild aufgestellt.

Quelle: privat

Schneeren. "Jetzt sind wir soweit durch", sagt Ortsbürgermeister Stefan Porscha. Falls noch kleinere Abschnitte fehlten, würden sie nachgeholt. Doch aktuell hätten Ortsratsmitglieder und Ortsvertrauensmann die letzten vier Straßen mit „Zone-30“-Verkehrszeichen ausgestattet. Somit weisen "auch an den Straßen Rötzberg, Steinhorstweg und Resseriethe jeweils aus Richtung Feldmark sowie an der Straße Meßtor Schilder fortan auf die im gesamten Ort geltende Höchstgeschwindigkeit hin".

Der Begriff "gesamter Ort" gelte allerdings nur mit einer bedauerlichen Einschränkung, sagt der Ortsbürgermeister. Die Ortsdurchfahrt bleibe außen vor - dort gelte weiterhin Tempo 50 als Höchstgeschwindigkeit. Allerdings sei es aufgrund der kurvenreichen Anlage in weiten Teilen auch gar nicht möglich, so schnell zu fahren.

Schneerener Ortsratspolitiker und Anwohner hatten vor drei Jahren begonnen, Tempo-30-Schilder aufzustellen; ergänzt durch Farbahnmarkierungen. Wo diese, vor allem an den reinen Anwohnerstraßen gewünscht seien, "versuchen wir, das einzurichten."

Von Dirk von Werder

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