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Institut wird zur Open-Air-Bühne

Neustadt Institut wird zur Open-Air-Bühne

Ganz im Zeichen musikalischer Begegnungen wird der Sonntag, 21. Mai, in Mariensee stehen. Musiker aus den neun Kirchengemeinden im Norden des Kirchenkreises Neustadt-Wunstorf gestalten gemeinsam ein Bühnenprogramm. Anlass ist das 500jährige Reformationsgedenken.

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Werben für Musikalische Begegnungen: Werner Brauner von der Stiftung Lichter im Norden (von links), Superintendent Michael Hagen, Pastorin Christina Norzel-Weiß und Institutsleiter Professor Heiner Niemann mit dem frisch gedruckten Plakat.

Quelle: Carola Faber

Mariensee. Chöre, Solisten, Bands, Organisten und Bläser werden von 11 bis 17 Uhr auf Gelände des Friedrich-Löffler-Instituts sowie ab 14 Uhr in der Klosterkirche ein umfangreiches Programm mit Kurzkonzerten und gemeinsamen Werken darbieten. "Herzstück der Reformation ist es, das Evangelium an jeden Einzelnen so weiterzugeben, dass er es verstehen, aufnehmen und behalten kann", sagt Pastorin Christina Norzel-Weiß. Ein ganz wesentliches Medium dafür sei die Kirchenmusik, die in der evangelischen Kirche eine zentrale Bedeutung sowohl mit Blick auf die Verkündigung des Evangeliums als auch auf den Gemeindeaufbau spielt. 

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst ab 11 Uhr im Institutsgarten mit allen teilnehmenden Kirchengemeinden beginnt das Musikprogramm ab 12.15 Uhr mit den Posaunenchören Mariensee, Hagen-Eilvese und Mandelsloh. Anschließend treten die Projektband Mariensee, der Osdag-Chor Mandelsloh, der Chor Helstorf und Just for fun aus Basse auf. Die Flötenchöre und Nachwuchsorganisten werden ab 14 Uhr in der Klosterkirche musizieren. Im Institutsgarten treten ab 15.15 Uhr der Masithi-Chor Eilvese, Akkordeonist Wojciech Zaluk, der Chor Niedernstöcken, der Kirchenchor Mariensee und Tiracaso aus Eilvese auf. Zum Abschluss der musikalischen Begegnungen wird eine Serenade aller Sänger und Instrumentalisten aufgeführt.

"Der Kirchenkreis und die Kirchengemeinden freuen sich sehr, dass Professor Heiner Niemann das Gelände und die technische Versorgung durch das Friedrich-Löffler-Institut für diese Veranstaltung zur Verfügung stellt. Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen in die Maschinenhalle verlegt", sagt Organisatorin und Koordinatorin Norzel-Weiß.

Von Carola Faber

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