Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Jazziger Frühschoppen in der Fankurve

Neustadt Jazziger Frühschoppen in der Fankurve

Das Klubhaus Fankurve des TSV Poggenhagen startete musikalisch beschwingt ins Frühjahr. Das Neustädter Trio The Modern Walking sorgte mit Boogie-Woogie, Blues und Swing für beschwingte Stunden.

Voriger Artikel
Erster Bürgerball, und gleich ein Erfolg
Nächster Artikel
Mit dem Regenschirm durch den Goldenen Sonntag

The Modern Walking aus Neustadt spielen Blues, Boogie-Woogie und Swing beim Jazzfrühschoppen in Poggenhagen.

Quelle: Susann Brosch

Poggenhagen. Der Blues- und Rocksänger Thomas Rieke erzeugte mit seiner Stimme eine an alte Jazzclubs erinnernde Atmosphäre. Pianist Uwe Lötzerich und Schlagzeuger Frank Schwarzer sorgten für die rythmische Begleitung und ließen gelegentlich auch ihrem solistischen Können freien Lauf. Mit Stücken von Joe Cocker bis Santana ließ es The Modern Walking ordentlich krachen. Wohl aufgrund der Witterung waren einige der Tische dennoch unbesetzt geblieben. Die Wirtin des Klubhauses, Christin Päger, war etwas enttäuscht. "Bei so einem Wetter kommen viele nicht vom Sofa hoch", sagte sie. Päger hatte für die Jazzmusik-Liebhaber ein reichhaltiges Büfett angerichtet. Die Gäste, darunter auch Familien mit Kindern, ließen es sich schmecken und belohnten die Musiker nach jedem Stück mit Applaus.

Christin Päger hatte die Band beim Wasserfest in Mardorf kennengelernt und die Idee zu einen Jazzfrühschoppen. The Modern Walking ist 2004 mit dem Deutschen Rock- und Pop-Preis in der Sparte Rythm'n'Blues ausgezeichnet worden. Seit bereits 15 Jahren überzeugen die Drei das Publikum und die Veranstalter in vielen Musikclubs, bei Stadtfesten, Bluesfestivals in Norddeutschland.

doc6u4lwmham5zdauvcosu

Ein reichhaltiges Büfett zum Jazzfrühschoppen lockte große und kleine Gäste.

Quelle: Susann Brosch

Von Susann Brosch

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6xlj4siy8rosrh3ni04
Und sie fahren schon wieder nach Berlin

Fotostrecke Neustadt: Und sie fahren schon wieder nach Berlin