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Klostergarten: Neue Mauer aus alten Steinen

Neustadt Klostergarten: Neue Mauer aus alten Steinen

Eine mühselige, aber interessante Arbeit verrichten die Maurer Thomas Reimann und Thorsten Wilkening derzeit am Klostergarten. Sie bauen die Umfriedungsmauer neu auf, nutzen dafür die alten Steine.

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Gerade soll es sein: Thorsten Wilkening klopft die Steine an der Mauer des Klostergartens zurecht.

Quelle: Kathrin Götze

Mariensee. Jeden einzelnen Ziegel haben sie zuvor abgeklopft und gereinigt, setzen die Steine nun wieder zusammen. "Denkmalschutz", sagt Reimann achselzuckend, "das ist mühevolle Kleinarbeit, aber lohnt sich." Weil die Mauer nur gut 15 Zentimeter dick ist, wird sie zwischendurch mit Pfeilern stabilisiert. Dabei dürfen die Fachmänner der Firma Kiltsch aus Apelern auch mal moderne Mittel nutzen: Sie lassen ein Loch in der Mitte, das mit Stahlstäben bewehrt und mit Zement ausgegossen wird.

Mit der Baustelle öffnet sich von der Straße aus ein neuer Blick auf das Kloster: die alte Mauer war fast vollständig überwuchert und zum Teil schon eingestürzt. Nun sieht alles wieder adrett und sauber aus.

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Von Kathrin Götze

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