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„Leibniz Junior Lab“ zu Gast in der Grundschule

Helstorf „Leibniz Junior Lab“ zu Gast in der Grundschule

Wer weiß, wofür es mal gut ist? Wie man mit zwei Flaschen einen Tornado entfachen kann, haben Helstorfer Grundschüler Dienstag gelernt. Zwei Studenten der Leibniz Universität aus Hannover waren mit dem Experimente-Bus „Leibniz Junior Lab“ an der Außenstelle der Grundschule Mandelsloh/Helstorf vorgefahren.

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Student Jens Duffert (Mitte) demonstriert mit den Grundschülern die Erwärmung der Erde, Susanne Kriks (rechts) und Klassenlehrerin Carola Quentin-Martens schauen interessiert zu.

Quelle: Bernd Stache

Helstorf. „Wir möchten den Kindern die Naturwissenschaften nahebringen“, sagt der 23-jährige Student Jens Duffert. Er macht gerade seinen Master am Institut für Meteorologie und Klimatologie mit Sitz bei den Herrenhäuser Gärten. Bei einem Experiment mit Fön und kleiner Erdkugel konnten die Schulkinder mithilfe eines Infrarotthermometers die Erwärmung der Erde nachvollziehen. Anschließend bastelten sie aus einem Marmeladenglas und Alltagsgegenständen ein Barometer.

Für Klassenlehrerin Carola Quentin-Martens kommt die Lektion zum richtigen Zeitpunkt. „Das Thema Wetter haben wir schon in der dritten Klasse behandelt. Die heutigen Experimente konnten die Kinder daher gut nachvollziehen“, sagt sie. Zum Abschluss des Unterrichts erzeugten die beiden Studenten mithilfe zweier Ventilatoren einen besonders großen Tornado im Klassenzimmer - zum Anfassen.

Von Bernd Stache

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