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Südlink: Mancher ist noch skeptisch

Neustadt Südlink: Mancher ist noch skeptisch

Das Unternehmen Tennet hat die Vorentscheidung bekannt gegeben, bei den Planungen für die Stromautobahn Südlink der Trassenführung durch den Osten der Region Hannover den Vorzug zu geben. In Neustadt bleiben die Reaktionen verhalten bis skeptisch.

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Ein Modell zeigt die geplante SüdLink-Trasse von Tennet.

Quelle: Katrin Kutter (Archiv)

Neustadt. Die Stadtverwaltung sei erfreut, dass alle vorgebrachten umweltplanerischen Belange im vorgeschlagenen Streckenverlauf berücksichtigt wurden, sagte Bürgermeister Uwe Sternbeck gestern. Der Südlink sei für die Energiewende wichtig. "Da beide Korridore dennoch weitgehend gleichberechtigt geprüft werden, wird das Vorhaben von Stadtseite weiterhin intensiv begleitet", so Sternbeck.

Nach bisherigen Planungen würde die Westtrasse besonders dicht an Basse vorbei verlaufen. Wilfried Schneider (CDU), als Ortsbürgermeister in Otternhagen auch für Basse zuständig, will wachsam bleiben: "Die Westtrasse ist erstmal vom Tisch, aber endgültig ist die Entscheidung noch nicht", sagt er.

Optimistischer gibt sich Heiner Zieseniss, Ortsbürgermeister im benachbarten Mariensee: "Wir hatten Einwände geäußert, daraufhin ist der Trassenverlauf hier am Evenser Moor beoi Wulfelade geändert worden", sagt er. Wenn es nun dabei bleibe, dass die Strecke durch Neustadt gar nicht zum Tragen kommt: "Umso besser", sagt er. 

Von Kathrin Götze

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