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In den Kindertagesstätten tut sich viel

Neustadt In den Kindertagesstätten tut sich viel

Kinderbetreuung wird ein immer komplexeres Thema. Mit neuen Angeboten und Regeln versucht die Stadt, allen Anforderungen gerecht zu werden. Aber angesichts rückläufiger Kinderzahlen in ländlichen Stadtteilen kann nicht jede Einrichtung erhalten bleiben.

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In Poggenhagen wird eine Hortgruppe geschlossen.

Quelle: Archiv

Neustadt. Der Spielkreis Nöpke und die Kita Borstel, bisher beide in freier Trägerschaft, sind zu einer zweigruppigen Kindertagesstätte in städtischer Trägerschaft zusammengeführt worden. 40 Plätze für Kinder von drei bis sechs Jahren werden vorgehalten - zunächst in Nöpke in den Räumen des Spielkreises sowie in einem Container. Voraussichtlich ab August 2017 ziehen die Kinder in Räume der Kindertagesstätte Borstel, die bis dahin umfangreich erneuert werden.

Weitere Neuerungen: In Mandelsloh werden zusätzliche Ganztagsplätze sowie eine Integrationsgruppe eingerichtet, in Helstorf eine weitere Hort-Kleingruppe für zwölf Kinder eröffnet.

In Empede wird im kommenden Kindergartenjahr die Betreuungszeit auf Dreivierteltage erweitert, in Mardorf eine Kindergarten- in eine Krippengruppe umgewandelt. In der Kita Schneeren wird die Hortgruppe geschlossen und eine weitere Kita-Kleingruppe eingerichtet. Auch in Poggenhagen wird eine Hortgruppe geschlossen. In der Johannesgemeinde wird das Angebot um eine Ganztagsgruppe erweitert, in der Kita Regenbogenland eine Hortkleingruppe um acht Plätze erweitert.

Während aus aktueller Sicht Krippenplätze fehlen werden, gibt es ein leichtes Überangebot an Plätzen in den örtlichen Kindergärten.

Wichtig daher für Eltern, Kinder, Einrichtungsträger wie für die Stadt: Die Wünsche für das nächste Betreuungsjahr sollen frühzeitiger als bisher vorliegen. Als Anmeldemonat gilt ab sofort der November, nicht erst der Februar. Im Januar 2016 sollen Neustädter Eltern wissen, wo ihre Kinder ab August betreut werden.

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