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UWG offensiv: Opposition im Bürgerinteresse

Neustadt UWG offensiv: Opposition im Bürgerinteresse

Mit 13 Bürgervertreten in Rat und Ortsräten sieht sich Neustadts Unabhängige Wählergemeinschaft stark wie nie. "Ganz im Interessse der Neustädter Bürger", sagt Frontmann Willi Ostermann.

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Das Vorstandsteam: Inge Müller, Magdalena Itrich, Viola Schäfer, Günter Hahn, Willi Ostermann, Manfred Korte

Quelle: PETER HAKE

Neustadt. Vier Mann im Rat - neben Ostermann als Fraktionschef noch Peter Hake, Günter Hahn und Karl-Heinz Grote; neun weitere Bürgervertreter in Ortsräten und darunter mit Hahn erstmals ein Ortsbürgermeister (in Mandelsloh): "Das war ein historischer Erfolg bei der Kommunalwahl im September", schwärmte Hahn bei der Mitgliederversammlung der UWG. Bei der er als Vorsitzender im Amt bestätigt wurde.

28 Mitglieder haben die Unabhängigen - und seit der Versammlung einen, wie Ostermann sagt, einen "Vorstand, der sich stark verjüngt hat". Stellvertreterin Hahns als Vorsitzende ist die Neustädterin Viola Schäfer, Magdalena Itrich aus Hagen ist Schriftführerin, Ostermann ist für die Finanzen zuständig, Manfred Korte (Bordenau) und Inge Müller (Neustadt) fungieren als Beisitzer.

Im Rat, dem wichtigsten politischen Gremium der Stadt, "machen wir Oppositionspolitik im Bürgerinteresse", sagt Ostermann. Das heiße aber "keine Totalopposition", denn "wir wollen auch gestalten". Die UWG habe aktuell Anträge laufen, zum Lärmschutz an Bahn und Bundesstraße; zu möglichen neuen An- und Abflugrouten am Flughafen Langenhagen, die negative Auswirkungen auf Neustadt und einen Teil der Dörfer haben könnten, sagt Ostermann, "Und wir werden weiter Politik machen." So werde zeitnah der enge Kontakt zu Elternvertretern der Schulen gesucht, um den auch von der Verwaltung anerkannten Sanierungsstau an städtischen Schulgebäuden aufzuarbeiten. "Die Eltern wissen am besten, wo Handlungsbedarf besteht", meint der Fraktionschef.

Von Dirk von Werder

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