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Unabhängige wollen auch in Dörfern punkten

Neustadt Unabhängige wollen auch in Dörfern punkten

Neustadts Unabhängige Wählergmeinschaft (UWG) will nach der Kommunalwahl im September in möglichst vielen der 13 Ortsräte vertreten sein.

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UWG-Chef Günter Hahn (links) und Willi Ostermann, Fraktionsvorsitzender im Rat (rechts) mit den Bewerbern ,  Uwe Münkel (von links), Ilse Breuer-Schweigert, Ruben Schweigert, Karl-Heinz Grote, Heinrich Köhne und Magdalena Itrich.x

Quelle: PETER HAKE

Neustadt. Bisher haben die Unabhängigen ihren Schwerpunkt in der Kernstadt, in Schneeren und Suttorf, sind in den meisten der 13 Ortsräte nicht vertreten. Das soll sich ändern. Schon im März hatte die UWG eine Liste für die Dörfer der Ortschaft Mandelsloh aufgestellt - mit Manuela Burde, Heike Biere, Karen Köster, Fritz Helmut Heinemann, Carsten Kemp, Antje Bergmann, Rainer Schumann und Günter Hahn.

Jetzt legt die in anderen Stadtteilen nach: "In Suttorf, Otternhagen und Hagen ist die UWG gut aufgestellt", sagt der Mandelsloher Günter Hahn, der Neustadts Unabhängigen vorsteht. Die UWG ist keine Partei sondern ein eingetragener Verein.
In Suttorf kandidieren Karl-Heinz Grote, Heinrich Köhne, Ilse Breuer-Schweigert und Ruben Schweigert.  Für den Ortsrat Otternhagen stehen Uwe Münkel und Dirk Lindwedel fest. In Hagen tritt Magdalena Itrich an.

Bewerber wie Grote und Münkel verfügten bereits über große kommunalpolitische Erfahrung, sagt Hahn, daneben kandidirten aber auch junge Kräfte, um Bürgern die Ziele der UWG zu vermitteln. Wichtigste Themen der wahl und der folgenden fünf Jahre in der Kommunalpolitik seien der Rathausbau in der Innenstadt sowie die Stärkung der Dörfer im Neustädter Land.

Von Dirk von Werder

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