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Skater bauen an der eigenen Bahn

Neustadt Skater bauen an der eigenen Bahn

Selbst ist der Skater, das sagte sich eine Gruppe Gleichgesinnter und packte beim Bau des Skateparks an der KGS kräftig mit an. Wenn alles nach Plan läuft, wird die Bahn im November freigegeben.

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Tobias Bogon (von links), Leo Lücke, Max Kaup, Justin Bürger, Aurelio Ghirardelli und Jan Martinsen arbeiten an der Skatebahn neben der KGS-Freilufthalle.

Quelle: Susanne Doepke

Neustadt. Das Ziel vor Augen setzen die jungen Leute sich ein. "Dienstag waren wir im strömenden Regen mit fast zehn Leuten hier und haben gearbeitet", sagt Tobias Bogon von den Skatern. Gemeinsam mit einer Fachfirma haben die Rollbrett-Enthusiasten nach eigenen Angaben seit Anfang der Woche täglich acht bis zwölf Stunden an der neuen Anlage gearbeitet, den Boden für die Betonierung einer Rampe bereitet.

Die Erneuerung des Skateparks an der KGS ist auf Betreiben der Jugendlichen 2013 in Gang gebracht worden. Sie hatten sich mit ihrem Wunsch an die Stadt gewandt und an der Planung beteiligt.

Die Stadt stellt insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung, die  Jugendlichen hatten selbst mehr als 6000 Euro Spendengelder gesammelt. "Wir wollen zeigen, dass Vorurteile über Skater nicht stimmen - wir hängen nicht nur rum, wir packen auch an", sagt Max Kaup. Auf der fertigen Anlage wollen er und seine Freunde Anfängern beim lernen helfen, gegebenfalls auch gemeinsam mit Schulen AGs anbieten.

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