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Ein Dorf steht zu seinem Seniorenheim

Niedernstöcken Ein Dorf steht zu seinem Seniorenheim

Rege ist ein Wort, das besonders auf die Dorfgemeinschaft Niedernstöcken passt. Beim Dorftreff haben sich engagierte Einwohner getroffen, um über Themen des Dorfs zu sprechen.

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Elke Krummwiede (v. l.), Helmut Rumprecht, Gerhard Zamzow, Sascha Wolf, Torsten Osigus, Eberhard Zywitzki-Bandelin und Ute Clemens wollen das Seniorenheim im Ort behalten.Döpke

Quelle: Susanne Doepke

Niedernstöcken. Und zwar ganz gemütlich beim Frühstück im Garten des Seniorenzentrums am Sandhop. Dieses Haus spielt eine große Rolle in der Dorfgemeinschaft - viele Treffen und Kulturveranstaltungen finden dort statt, die Bewohner sind in die Dorfgemeinschaft integriert. Die allerdings fürchtet trotz anderslautender Meldungen, dass der Bau eines Mehrgenerationenhauses in Mandelsloh auf Kosten des Niedernstöckener Seniorenheims geht. Darum sollen nun die Besonderheiten der Einrichtung herausgestellt werden, um ihre Unverzichtbarkeit zu betonen. Vieles geht ganz unmittelbar: Als Pastorin Ute Clemens fragt, ob jemand ein Keyboard für Gottesdienste im Seniorenzentrum bereitstellen kann, bekommt sie sofort zwei Angebote.

„Richtig gearbeitet wird, wenn sich der Runde Tisch oder seine Arbeitsgruppen treffen“, sagt Torsten Osigus. Die Gruppen beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Internet, Baulücken und mit dem demografischen Wandel im Dorf.

Der Runde Tisch tagt wieder am Montag, 10. August, 19 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus.

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