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Arien erklingen auf dem Institutshof

Neustadt Arien erklingen auf dem Institutshof

So romantisch geht es sonst nicht zu, auf dem Gelände des Instituts für Nutztiergenetik. In launiger Atmosphäre haben dort gestern Musikfreunde eine „Oper auf dem Lande“ genossen.

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Spiellaune und Geschmeidigkeit der Akteure überzeugen das Publikum bei der "Oper auf dem Lande" auf dem Gelände des Friedrich-Löffler-Instituts.

Quelle: Carola Faber

Mariensee. Unter alten Eichen und vor der Kulisse des Fachwerkgutshauses erlebten sie einen abwechslungsreichen Querschnitt mit Arien, Duetten und Ensembles aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet. Um der Authentizität willen wurden die Ausschnitte auf Französisch interpretiert.

Noch farbenfroher und spritziger zeigten sich die Sänger der Opernklasse sowie Instrumentalisten und Absolventen der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im zweiten Teil bei der deutschen, etwas gekürzten Fassung der Rossini-Oper „Der Barbier von Sevilla“. Ausdrucksstarken Stimmen, Geschmeidigkeit sowie Spiellaune überzeugten schon vom ersten Ton an.

„Für uns ist es wegen der Akustik nicht so einfach draußen zu singen, aber das Institut bietet dank der Hauswand im Hintergrund eine relativ gute Resonanz“, bestätigt Bariton Dietmar Sander die Schwierigkeiten, mit denen die Akteure bei einer Open-Air-Aufführung umgehen müssen.

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Von Carola Faber

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