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Im 801. Jahr: Schluss mit Wasserball

Otternhagen Im 801. Jahr: Schluss mit Wasserball

In Otternhagen wird der Mehrzweckplatz umfassend saniert: Die Anlage wird mit Kunstrasen ausgelegt. Für das Großprojekt fehlen noch 15.000 Euro. Auch Volleyball soll auf dem Platz gespielt werden können. Wesentlicher Vorteil für alle: Die Pfützen verschwinden. 

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Peter Jaesche (links) und Franz-Josef Kaup von der Auterstiftung betrachten den Bolzplatz.

Quelle: Susanne Doepke

Neustadt. Mit enormem Aufwand und großer Begeisterung hat Otternhagen vor 15 Monaten Jubiläum gefeiert - 800 Jahre. Von einem möglichen Erlös, so sagte Organisationsleiter Franz-Josef Kaup von Anfang an, solle das ganze Dorf profitieren. Und das tut es: Vornehmlich der Nachwuchs darf sich jetzt auf einen schmucken und hochmodernen Mehrzweckplatz am Schulgelände freuen - der mit Kunstrasen ausgelegt ist.

48.000 Euro werden für Unterbau, Belag, Fußballtore und Basketballkörbe benötigt. Vielseitigkeit sei angesagt, betont Kaup. Auch Volleyball soll auf dem Platz gespielt werden können. Wesentlicher Vorteil für alle: Die Pfützen verschwinden. Bisher, so heißt es nicht zu Unrecht im Dorf, sei der Sportplatz mehr eine Matschwüste. „Nach Regen wird Wasserball gespielt“, ulken Jugendliche gern.

Die Projektleitung obliegt dem Förderverein der Grundschule, Ansprechpartnerin ist Simone Felsmann. Die Auterstiftung begleitet das Projekt und sorgt für Startkapital in Höhe von 10.000 Euro. 5000 Euro gibt der Förderverein, auch andere Sponsoren sind dabei; knapp 15.000 Euro fehlen noch. Kaup hofft auf Spenden und betont: „Wir fangen an.“

Von Susanne Döpke und Dirk von Werder

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