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Reservisten und Heimatfreunde beim LTG 62

Aus den Vereinen Reservisten und Heimatfreunde beim LTG 62

Einmal unter dem A400M stehen und staunen: Der Heimatverein Seeprovinz aus Sachsenhagen und die Reservistenkameradschaft Neustadt haben die Chance genutzt, die der Fliegerhorst Besuchergruppen gerne bietet.

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28 Reservisten und Gäste der Kameradschaft Neustadt unter den Flügeln des A400M.

Quelle: LTG 62

Neustadt. Der Heimatverein Seeprovinz besuchte den Fliegerhorst zum wiederholten Mal. Das Interesse an diesen Besichtigungen ist so groß, dass jetzt bereits eine dritte Gruppe die Gelegenheit wahrnahm, die gewaltigen Veränderungen, die bedingt durch die Einführung des Transportfliegers Airbus A400M vorgenommen werden mussten, zu sehen. Die Pressestelle hatte den Besuch vorbildlich organisiert. Zu Beginn erhielten die Besucher grundsätzliche Informationen über die Geschichte des Fliegerhorstes, den Auftrag des Geschwaders und den A400M. Danach hatten Teilnehmer die Gelegenheit, an der Truppenverpflegung teilzunehmen, um so gestärkt den neuen Transportflieger in der riesigen Instandsetzungshalle zu erleben. Angehörige des Geschwaders standen bereit, um die vielen Fragen der staunenden Gäste zu beantworten.

Die Ausbildungswerkstatt war die nächste Station. Hier werden Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Fluggerätemechaniker seit vielen Jahren sehr erfolgreich ausgebildet. Die Darstellung der Aufgaben und Möglichkeiten der Flughafenfeuerwehr sowie deren Fahrzeuge und ihrer Einsatzzentrale bildeten den Abschluss einer sehr interessanten, aber auch fordernden Besichtigung.

Auf Grund des großen Interesses ist beabsichtigt, im Herbst einen weiteren Besuch anzubieten, da bereits jetzt schon wieder eine längere Warteliste vorliegt.

28 Reservisten und Gäste der Kameradschaft Neustadt haben sich ebenfalls beeindrucken lassen von den ersten der geplant 40 Transportflugzeuge. Vier aktive Luftwaffesoldaten standen den Besuchern Rede und Antwort, führten sie ins Cockpit, in die Neubauten, eine Wartungshalle und die Ausbildungswerkstatt. Nach einem Mittagessen in der Kantine führte die Fliegerhorstfeuerwehr einige ihrer Fahrzeuge vor und informierte über ihre Aufgaben. Zum Abschluss wurde die JU-Halle besichtigt. Hauptmann a. D. Manfred Pickel berichtete über die Bergung der Junkers 52 in Norwegen. Als Besonderheit erlebten die Reservisten während ihrer Besichtigung den Start einer russischen Antonov.

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Der Heimatverein Seeprovinz lässt sich das derzeit modernste Transportgerät der Luftwaffe zeigen.

Quelle: privat

Von Markus Holz und Thomas Tschörner

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