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1000 Besucher: Parkbeben ist Publikumsrenner

Neustadt 1000 Besucher: Parkbeben ist Publikumsrenner

Bunt, bezaubernd, und bei aller Perfektion mit dem Charme des Selbstgemachten: Das Parkbeben sucht seinesgleichen. Mit rund 1000 Besuchern hat das Festival auf dem Kulturgut Harms am Wochenende auch einen stattlichen Publikumserfolg zu melden.

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Mit Lichtspiel und vielfältigen Klängen setzen die Macher das Kulturgut in Szene.

Quelle: Carola Faber

Poggenhagen. Der Aufwand hatte sich gelohnt. Ein Gesamtkunstwerk aus romantischem Ambiente, Lichtzauber und mitreißendem Programm erlebten die rund 1000 Besucher des Parkbebens auf dem Kulturgut Poggenhagen. Erstmals wurde das Festival in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Feinkost Lampe und der Jazzmusiker Initiative Hannover (JMI) organisiert.

"Das hier ist fantastisch, und das Ambiente ist überhaupt der Hammer", schwärmt Arne Pütner von der JMI. Schon am Freitagabend erlebten einige Gäste den Auftritt des Melt Trios aus Berlin, und zwar auf einem kleinen See im schwimmenden "ArtLab", ein Raum in Form eines "Y". Zauberhaft war die Atmosphäre mit einer Bühne die in farbiges Licht getaucht war, Feuerkörben am Ufer, viel Kerzenlicht und einer kleinen Bar.

Der Sound der Band überzeugte ebenso wie der Stil, eine Mischung aus Jazz-Improvisationen und Neuer Musik. Zwischen lautmalerischen Titeln wie dem Wasserfall in Afrika und Elementen der Musik Ludwig van Beethovens enthielt die Musik der Brüder Peter (Gitarre) und Bernhard Meyer (Bass) sowie Moritz Baumgärtner (Drums) eine enorme Klangvielfalt.

Sonnabend startete das bunte Programm am Nachmittag. Clowns, Akrobaten, Tänzer und Feuerspucker begeisterten ganze Familien zwischen den Auftritten der Bands. Zu den Höhepunkten des Abendprogramms dürften "Cats & Breakkies" sowie "Kasimier Effekt" gehört haben. Beide Bands überzeugten mit ausgezeichneten Sound und anspruchsvoller Musik  Ralf Harms vom Kulturgut ist selbst ganz beglückt von der Qualität der Bands.

Einen zentralen Platz nahm die Bühne ein, die auch durch das Lichtspiel begeisterte. Dazu farbig beleuchtete Parkbäume, liebevoll dekorierte Lampions vor der Fassade des rot angestrahlten Gutshauses - das Ambiente spiegelte eine Mixtur aus Partystimmung und entspannten Genuss. "Da kommt man aus so einer großen Stadt wie Berlin, um so etwas Außergewöhnliches in einem kleinen Dorf wie Poggenhagen zu erleben. Damit hätte ich niemals gerechnet", staunt ein Besucher aus der Bundeshauptstadt.

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Von Carola Faber

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