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Die Sanierung der Dudenser Straße beginnt

Neustadt Die Sanierung der Dudenser Straße beginnt

Nächster Schritt der Dorferneuerung im Mühlenfelder Land: Die Sanierungsarbeiten an der Dudenser Straße werden voraussichtlich in der ersten Aprilwoche beginnen. Der erste Bauabschnitt ist gut 300 Meter lang und befindet sich zwischen der Streitfeldstraße und der Abzweigung Edelhofweg.

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Am ersten Bauabschnitt in der Dudenser Straße liegen wichtige Einrichtungen wie Kirche, Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus.

Quelle: Susann Brosch

Dudensen. Die Straße, bisher nur asphaltiert und ziemlich schadhaft, soll als so genannte Mischverkehrsfläche auf vier bis fünf Mater Breite ausgebaut werden. Die Fahrbahn wird wieder asphaltiert, dann aber mit zwei schmalen Streifen aus Pflastersteinen eingefasst. Denkmalplatz und Anliegerzufahrten werden einheitlich ebenfalls gepflastert.

Die Dudenser Straße verläuft ringförmig durch den alten Ortskern. Innerhalb des ersten zentralen Abschnittes, der nun erneuert werden soll, befinden sich wichtige Einrichtungen wie die Kirche, der Kindergarten, das Feuerwehrgerätehaus sowie seit Januar die neue Landarztpraxis von Carsten Baumann. Auch das Gasthaus Beermann und der Mehrgenerationenplatz am Wehmeweg sind von dort aus erreichbar.

Für die Dauer der Sanierung wird die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt, wie Stadtsprecher Benjamin Gleue mitteilt. Soweit es möglich ist, sollten die Grundstücke aber zugänglich bleiben, fügt er hinzu. Mit Einschränkungen sollten die Anwohner allerdings rechnen. Die Bauzeit wird vorraussichtlich vier Monate dauern, beauftragt ist das Nöpker Tief- und Straßenbauunternehmen Scharnhorst.

Allein der Ausbau dieses Teilstücks werde rund 370.000 Euro kosten, fährt Gleue fort. Davon übernimmt das Land Niedersachsen gut die Hälfte, nämlich 195.000 Euro, denn der ausbaui ist Teil der Dorferneuerung im Mühlenfelder Land. Dieser Förderung, nach den Richtlinien der integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE), hat das Amt für Landesentwicklung Leine-Weser auf Antrag der Stadt Neustadt zugestimmt. Die restliche Summe von 175.000 Euro werde dann zu gleichen Teilen von der Stadt Neustadt und den Anliegern getragen.

Von Susann Brosch und Kathrin Götze

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