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Schlechtes Gewissen treibt Autofahrerin in Bordenau an Unfallort zurück

Geparktes Fahrzeug gerammt Schlechtes Gewissen treibt Autofahrerin in Bordenau an Unfallort zurück

Das schlechte Gewissen trieb eine Autofahrerin aus Bordenau bei Hannover nach einem von ihr verursachten Bagatellunfall zurück an den Ort des Geschehens – und damit direkt in die Arme der Polizei. Ihr Pech: So stellten die Beamten rasch fest, dass die Frau alkoholisiert war. Ein Schnelltest ergab 2,09 Promille.

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Quelle: Tim Schaarschmidt (Symbolbild)

Bordenau. Die Autofahrerin war gegen 13 Uhr Am Dorfteich unterwegs. Laut Polizeibericht verlor sie die Kontrolle über ihr Auto. Das rammte ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite geparktes Fahrzeug. Die Frau hielt kurz an, klappte einen beim Zusammenstoß demolierten Spiegel zurück und fuhr davon. Wenig später kehrte sie zurück. Der Eigentümer des beschädigten Fahrzeuges hatte zwischenzeitlich die Polizei alarmiert.

Auch Radfahrer müssen bei übertriebenem Alkoholgenuss ihr Fahrzeug stehen lassen. Das haben zwei Neustädter am Wochenende gelernt. Sie waren von Polizisten angehalten und kontrolliert worden, mit 1,6 sowie 2,11 Promille im Blut. Ihnen steht eine Geldstrafe ins Haus.

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