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Größer war die Auswahl noch nie

Neustadt Größer war die Auswahl noch nie

So groß war die Auswahl noch nie: Gleich auf acht Listen stehen Kandidaten für die 40 Sitze im Rat der Stadt.

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Die ersten Plakate für die Wahl hängen. Noch fehlt, scheint es, an Aussagen zu kommunalpolitischen Themen.

Quelle: von Werder

Neustadt. Montag, 18 Uhr, war Meldeschluss. Dann mussten die Wahlvorschläge bei der Verwaltung vorliegen; jetzt werden Namen und Adressen überprüft. Dabei dürften noch allenfalls einzelne Kandidaten durch das Raster fallen - die Zahl der Listen wird sich kaum ändern. Neben den etablierten Parteien SPD, CDU, Grüne und FDP, bewerben sich auch Linke, Piraten (vermutlich nur ein Kandidat), AfD (zum ersten Mal dabei) sowie die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG), die seit zwei Jahrzehnten in wechselnder Stärke in Rat und Ortsräten vertreten ist. Außerdem tritt in Schneeren erstmals ein Bündnis "Wir für Schneeren" an, bewirbt sich aber nur für den dortigen Ortsrat.

Flächendeckend für Rat und Ortsräte stellen nach bisherigem Stand der Dinge nur SPD und CDU Bewerber auf. Die anderen Parteien und Gruppen schwächeln zumindestin dem ein oder anderen Ortsrat. 

Gewählt werden die Rat, Ortsräte sowie das Parlament der Region Hannover am Sonntag, 11. September. Rund 35000 Neustädter sind stimmberechtigt. Stadtoberhaupt Uwe Sternbeck steht nicht zur Wahl Er war 2011 in direkter Wahl für acht Jahre gewählt worden. Im aktuellen Rat sind SPD, CDU, Grüne, UWG sowie FDP/Bürgerforum vertreten. Der einzige Ratsherr des Bürgerforums, der frühere CDU-Stadtverbandschef Dirk Salzmann, tritt nicht wieder an.

Von Dirk von Werder

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