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Der Stadt fehlen noch 50 Wahlhelfer

Neustadt Der Stadt fehlen noch 50 Wahlhelfer

Ein dringender Aufruf kommt aus der Stadtverwaltung: Für die Kommunalwahl am 11. September werden noch dringend mindestens 50 Wahlhelfer gesucht. Nach wie vor sind insbesondere die Lokale in der Kernstadt nicht ausreichend besetzt.

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Henrike Mahlmann (von links), Anette Rauhut, Nils Machulla und Laura Hoffmann vom Team Wahlen bereiten die Unterlagen für die Ausgabe vor und bauen die Briefwahlstelle auf.

Quelle: Kathrin Kühling

Neustadt. Wenn am 11. September die Wahllokale für die Kommunalwahl öffnen, steckt dahinter auch ein Kraftakt an ehrenamtlicher Arbeit: 483 Wahlhelfer werden rechnerisch gebraucht, um die 69 Lokale im Stadtgebiet zu besetzen. 426 hat die Stadt bereits gefunden, nun würden noch mindestens 50 weitere gebraucht, um einen reibungslosen Ablauf der Wahl zu gewährleisten, sagt Thorsten Lempfer, der als Fachdienstleiter Bürgerservice für die Organisation zuständig ist.

Zu besetzen sind vor allem noch Plätze in den Wahllokalen der Kernstadt, in den Schulen Ahnsförth, Hans Böckler- und Stockhausenstraße, der Leine-Schule sowie der VHS. Außerdem fehlen noch Helfer für die Briefwahl-Auszählstelle. Für den Einsatz bekommen die Helfer 30 Euro Aufwandsentschädigung, das so genannte Erfrischungsgeld. Wer Interesse hat, meldet sich bei Michael Hermens vom Team Wahlen, Telefon (05032) 84121, oder per E-Mail an wahlen@neustadt-a-rbge.de. Notfalls können Wahlhelfer auch verpflichtet werden, doch auf diesen Weg wolle die Stadt gern verzichten, sagt Sprecherin Kathrin Kühling.

Wer am Wahltag nicht persönlich zur Urne gehen kann, kann ab Montag, 22. August, seine Unterlagen in der Briefwahlstelle abholen. Dazu muss ein gültiger Personalausweis vorgelegt werden. Die Stelle im Ratssaal, Nienburger Straße 31, öffnet dann montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr sowie montags und dienstags, 13 bis 16 und donnerstags, 13 bis 18 Uhr. Am letzten Tag, Freitag, 9. September, öffnet die Stelle noch einmal von 8 bis 13 Uhr. Der letzte Wahlbrief muss dann bis Sonntag, 11. September, 18 Uhr, eingegangen sein.

Von Kathrin Götze

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