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Suttorfer besuchen Suttorfer

Suttorf Suttorfer besuchen Suttorfer

Die Suttorfer Gemeinschaft wächst weiter. Bei einem Besuch hiesiger Suttorfer im Dorf gleichen Namens bei Melle war erstmals auch eine Abordnung aus Suttorf im Kreis Steinfurt zugegen.

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Kaffee und Kuchen durfte nicht fehlen: Einwohner aus drei Orten mit dem Namen Suttorf haben sich im Kreis Melle getroffen.

Quelle: Martens

Suttorf. Die Suttorfer Straße schlängelt sich durch den Ort, entlang der Fahrbahn stehen einige Bauernhöfe und Wohnhäuser, auf den angrenzenden Koppeln grasen Pferde - alles wie gehabt. Der Ort bei Melle im Landkreis Osnabrück ist allerdings deutlich kleiner als der an der Leine. Während im Neustädter Stadtteil mehr als 1000 Menschen beheimatet sind, zählt das kleinere Dorf gerade einmal rund 300 Einwohner.

„Die Leute sagen über ihren Heimatort, dass dort mehr Pferde als Menschen wohnen. Das Suttorf bei Melle ist bekannt für gute Pferdezucht“, erzählt Jochen Marten, der als hiesiger Ortsbürgermeister mit 40 Einwohnern seines Dorfes die Freunde besucht hat.

Die Freundschaft zwischen den beiden Dorfgemeinschaften entstand vor einigen Jahren, als die Meller sich erstmals auf die gut 120 Kilometer lange Reise in Richtung Leine machten. Seitdem sind alle zwei Jahre wechselseitige Besuche angesagt. „Es hat mittlerweile eine kleine Tradition. Die Fahrt wurde wieder gut angenommen, ich bin absolut zufrieden“, sagt Marten.

Jetzt hat das Treffen sogar eine neue Dimension erreicht: Erstmals war eine Abordnung aus Suttorf im Kreis Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) dabei. „Wir waren total überrascht und hatten zuvor gar keinen Kontakt miteinander. Das war toll“, sagt er.

Die gemeinsame Zeit haben die Einwohner aus den drei Orten mit dem Namen Suttorf jedenfalls gut genutzt und sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Heimatdörfer ausgetauscht. Außerdem haben die Reisegruppen Schloss Königsbrück und einen Hähnchenmastbetrieb besucht. Die nächste Begegnung ist in zwei Jahren am Rübenberge.

Von Benjamin Gleue

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