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Vereine in Neustadt stehen vor großen Veränderungen

Neustadt Vereine in Neustadt stehen vor großen Veränderungen

Das Vereinswesen im Neustädter Land ist im Umbruch, Auswirkungen des demografischen Wandels vielerorts deutlich zu spüren. Auch die Sportvereine müssen sich künftig stärker an die neuen Gegebenheiten anpassen - viele Sportarten und Vereine haben schon jetzt unter akuten Nachwuchssorgen zu leiden.

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Leiten nun gemeinsam die Geschäfte des Sportringes Neustadt a. Rbge.:Manfred Oelkers, Renate Kloster, Nils Lange, Heinz-Ulrich Hetebrügge.

Quelle: Thomas Lunitz

Neustadt. „Die Vereinslandschaft verändert sich fortlaufend. Das Thema wird uns in den nächsten Jahren vermehrt beschäftigen, wir müssen gemeinsam Lösungen finden“, sagt Manfred Oelkers, der Vorsitzende des Sportrings. Die Vertreter von 43 Vereinen hatten sich Montag zur Sitzung getroffen.

Vielerorts gebe es bereits gelungene Beispiele, wie eine enge Zusammenarbeit zwischen Vereinen funktionieren kann, sagte Oelkers. So werden im Jugendfußball seit Jahren Spielgemeinschaften gegründet. Aber auch das Thema Vereinsverschmelzungen rückt immer mehr in den Fokus.

Bei der Sitzung wurde auch über das Thema Flüchtlingsunterbringung in Turnhallen gesprochen. Die Sportvereine hoffen, dass die Stadt eine Lösung findet, um die Flüchtlinge gut und sicher unterzubringen, ohne dass Turnhallen im Neustädter Land zu Notunterkünften umfunktioniert werden müssen.

Zudem stehen nun die Ausrichter der Stadtmeisterschaften im nächsten Jahr fest: Gastgeber sind der TSV Poggenhagen (Fußball), der SV Germania Helstorf (Tennis) und der SV Empede-Himmelreich (Tischtennis).

Von Benjamin Gleue

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