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„Vermisste Personen schnell gerettet“

Luttmersen „Vermisste Personen schnell gerettet“

Die Feuerwehren Helstorf, Mandelsloh, Vesbeck und Neustadt haben mit einer Großübung den Ernstfall auf dem Gelände der Wilhelmstein-Kaserne in Luttmersen geprobt.

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Ein
Einsatzort,
so groß wie unbekannt. Feuerwehrkräfte bei der
Großübung
an einer
Unterkunft
der Kaserne Luttmersen.

Quelle: Feuerwehr Neustadt

Luttmersen. Ein Umstand spielte den Leitern des Organisationsteams um den Helstorfer Ortsbrandmeister Uwe Herpig in die Hände. Eine Unterkunft in der Wilhelmsteinkaserne soll abgerissen werden. Darin konnte die Feuerwehr fast ungestört Feuer anzünden - in Brandkörben und -wannen versteht sich. So wurde ein realitätsnahes Szenario geschaffen, das die Einsatzkräfte wie im Ernstfall forderte - vor allem bei der Menschenrettung.

Die Retter hatten aber nicht nur die Aufgabe, einen Brand in der Unterkunft zu löschen. Aus dem ersten und dem zweiten Geschoss wurden Menschen als vermisst gemeldet. Um die vermeintlich Verletzten zu bergen, schwärmten Retter mit Atemschutzmasken im Gebäude aus, mussten sich bei Dunkelheit und Qualm in dem ihnen unbekannten Gebäude orientieren. Das klappte: Eines der „Opfer“ wurde über die Drehleiter der Neustädter Feuerwehr gerettet, das zweite durchs Treppenhaus nach draußen gebracht. Einsatzleiter Andreas Löbl von der Helstorfer Feuerwehr war zufrieden. „Die Zusammenarbeit hat gut geklappt, wir haben die beiden vermissten Personen schnell gerettet und den Brand unter Kontrolle gebracht.“

Von Susanne Döpke und Drk von Werder

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