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Verteidigungsministerin sieht sich Puma an

Neustadt Verteidigungsministerin sieht sich Puma an

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch das Panzergrenadierbataillon 33 besucht. Dabei verschaffte sie sich einen Eindruck von dem neuen Schützenpanzer Puma und dem damit verbundenen Konzept "Infanterist der Zukunft". Von der Leyen lobte das Bataillon als herausragenden Verband.

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Major Thorsten Nagelschmidt begrüßt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Luttmersen.

Quelle: Thomas Tschörner

Luttmersen. Das Panzergrenadierbataillon 33 in Luttmersen ist als erster Verband der Bundeswehr mit den neuen Schützenpanzern Puma ausgestattet worden. Allerdings noch nicht vollständig. Aktuell verfügt das Bataillon über 16 Puma von geplant 54. Bei einer Vorführung, die Bundeswehr sprach von "dynamischen Gefechtsbild" wurde der neue Schützenpanzer der Ministerin präsentiert. Neu ist beim Puma, dass er nicht nur über eine höhere Feuerkraft und einen besseren Schutz für die Besatzung im Vergleich zu seinem Vorgänger Marder bietet, sondern auch, dass die Soldaten ständig mit ihrem Panzer "vernetzt" sind. Von der Leyen zeigte sich beeindruckt. "Das ist ein herausragender Verband." Es sei beeindruckend, mit welcher Fachlichkeit und Motivation die Soldaten bei der Sache seien. Das Bataillon sei zudem ein sehr bewährter Verband, der auf diverse Einsätze zurückblicken könne. Zuletzt hätten die Niedersachsen ganz handfest in Fallingbostel eine Unterkunft für 7000 Flüchtlinge auf die Beine gestellt.

Mit der im Oktober 2015 abgeschlossenen Umgliederung des 1958 gegründeten Panzerbataillons zu einem Panzergrenadierbataillon hat die Bundeswehr auch in den Standort Luttmersen investiert. In den vergangenen fünf Jahren seien 11 Millionen Euro für die Infrastruktur ausgegeben worden, weitere 19 Millionen Euro würden in den nächsten Jahren für den Standort folgen.

Eintrag ins Goldene Buch: In Anwesenheit von Gästen aus Politik und Bundeswehr, darunter Neustadts Bürgermeister Uwe Sternbeck, der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Monika Brüning und dem Kommandeur des Versorgungsbataillons 141, Carsten Heß, trug sich von der Leyen in das Goldene Buch der Stadt Neustadt ein.

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Von Thomas Tschörner

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