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So schön war das Tattoofestvial auf der Marienburg

Schulenburg So schön war das Tattoofestvial auf der Marienburg

Mitreißende Klänge, ausgefeilte Marsch-Choreographien und humoristische Einlagen: Das haben etwa 1800 Besucher beim Tattoo-Musikfestival am Wochenende auf der Marienburg erlebt. Die Liebhaber von Blas- und Trommelmusik kamen voll auf ihre Kosten.

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Eindrucksvolles Musikfestival auf der Marienburg: Liebhaber von Blas- und Trommelmusik schwören auf das Tattoo-Programm.

Quelle: Torsten Lippelt

Schulenburg. „Der Samstagabend war schon länger ausverkauft", sagte Ralph Jarrett, der auf der Marienburg für das Marketing zuständig ist. ,,Aber auch am Freitagabend haben wir kurz vor dem Tattoo-Beginn noch Eintrittskarten für rund 2000 Euro absetzen können, so dass wir auch da wieder ausverkauft waren." Es war die inzwischen neunte Auflage des 2009 gegründeten Festivals.

Während die Freitagsgäste am Anfang und zum Ende des mehr als zweieinhalbstündigen Abends etwas mit typisch norddeutschem Sommerregen zu kämpfen hatten, erlebten die Tattoo-Besucher am Sonnabend den bunten Reigen aus Marsch- und Filmmusik – in diesem Jahr unter dem Motto "Tatort Tattoo" – bei angenehmem Sommerwetter.

Wie in den Vorjahren bereits schwungvoll moderiert von Uwe Schmull begann zur Einstimmung das Blasorchester Nordstemmen von 1883, krimimottogetreu mit Melodien von "Der Kommissar" über James Bond bis hin zu Hawaii 5.0. Für die beliebten schottischen Dudelsackklänge sorgten in diesem Jahr die Pipes & Drums of The Royal British Legion Minden, bevor die aus der Schweiz angereiste Musikgesellschaft Matten aus dem Berner Oberland auch mit ihren Trachten für alpines Ambiente sorgte.

Mit ihren farbenprächtigen roten Uniformen und schwungvollen La Cucaracha-Klängen vertrieb die Show- und Marchingband Cornu Copiae aus dem niederländischen Waalwijk am Freitagabend mit temperamentvollem Spiel jedweden Gedanken an Regen bei Publikum und Aktiven, was durch den hessischen DRK Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers fortgesetzt wurde. Schnell zu Publikumslieblingen an beiden Abenden avancierten nach der Pause die „trommel-toeter-en sjoklup“ aus dem niederländischen Lutkewierum. Mit kleinen Slapstick-Showeinlagen während ihres gekonnten Auftrittes hatten sie nicht nur mit ihrer Musik das Publikum für sich eingenommen. Für eine stimmige Atmosphäre sorgte mit dem Einsetzen der Dunkelheit auch die farbenprächtige Illumination der Schlosshofwände mit bewegten Motiven.

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Von Torsten Lippelt

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