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Ausverkauftes Tattoo-Musikfestival auf der Marienburg

Schulenburg Ausverkauftes Tattoo-Musikfestival auf der Marienburg

Gleich zwei Mal „ausverkauft“ hieß es an diesem Wochenende beim Schloss Marienburg-Tattoo in Schulenburg. Insgesamt 1.800 Besucher wollten bei der großen abendlichen Open-Air-Musikshow dabei sein, die zum siebenten Mal in der stilvollen Kulisse des Schlosshofes stattfand.

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Insgesamt 1.800 Gäste unterhalten sich am Wochenende blendend beim Musik-Tattoo auf der Marienburg Unter anderem glänzt die Prins Jorgens Garde.we

Quelle: Torsten Lippelt

Schulenburg. Sechs Musikgruppen aus dem In- und Ausland unterhielten dabei mit Marschmusik und Klassik, Filmmusik und Melodien aus den schottischen Highlands, Swing und Pop. Da durften die Gänsehautklassiker „Amazing Grace“ und „Auld lang syne“ ebenso wenig fehlen, wie die Titelmelodie von Raumschiff Enterprise und die US-amerikanische Nationalhymne.

Denn eine Band spielte als Show sogar die Landung der US-Astronauten auf dem Mond nach. Dazu gehörte neben der mit dem Einsetzen der Dunkelheit immer stimmungsvoller werdenden Illumination der Schlosswände als optischer Leckerbissen sogar die Aufstellung der Stars&Stripes-Flagge auf einem rund 100 Quadratmeter großen, ausgelegten Mondbild.

Es sind nicht nur die bunten Melodien von Klassik über Marsch bis hin zu Swing oder Pop, die die Open-Air-Musikshow auf Schloss Marienburg seit Jahren so beliebt machen: Es sind auch die kunstvoll choreografierten Marschfolgen der Blechbläser und Dudelsackspieler, Trommler und Percussionisten, die in Kombination mit den prachtvoll illuminierten historischen Schlossmauern die Konzerte zu Erlebnissen werden lassen.

So beispielsweise, wenn die erst kürzlich als beste Showband zum Europameister gekürte niederländische Gruppe „Irene“, asu Ede, nicht nur musikalisch mit „Journey to the moon“ beeindruckt, sondern auch optisch: mit einem Riesenmond als betretbarer Bodenbelag im Schlosshof. Oder aber, wenn bei den witzig-temperamentvollen Auftritten der Hagener Percussion-Gruppe „greenbeats“ alles im grünen Bereich ist: von den Instrumenten über die Schuhe und Musikhelme bis hin zur Farbe der Schlosshofwände.

In farbenprächtigem Rot und Blau hingegen beeindruckte die Prins Jørgens Garde, als eine von Dänemarks ältesten Garden. Für die beliebten schottischen Dudelsackklänge sorgten in diesem Jahr die Rhine Area Pipes & Drums, aus Düsseldorf. Und für das Lokalkolorit das Mehrumer Drum Corps Blue Eagles und das Blasorchester Nordstemmen, von 1883.

Gesangliche Akzente setzte zudem die preisgekrönte Sopranistin Katharina Schories mit „You raise me up“ und „Amazing Grace“.

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Von Torsten Lippelt

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