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KGS-Neubau: "Jede Verzögerung kostet Geld"

Pattensen KGS-Neubau: "Jede Verzögerung kostet Geld"

Das aktuell größte Bauprojekt der Stadt hat leise und ohne offiziellen Spatenstich begonnen: die Sanierung der Ernst-Reuter-Schule für 22 Millionen Euro. Schon seit einigen Wochen laufen an der Schule jetzt die Arbeiten am neuen Gebäudeteil. Das gesamte Projekt soll Anfang 2018 beendet sein.

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Die Arbeiten am Neubau an der KGS Pattensen gehen voran.

Quelle: Tobias Lehmann

Pattensen-Mitte. Zwei große Kräne ragen zurzeit über das bestehende Gebäude der Schule hinaus. Auf der westlichen Seite der KGS hat der Neubau begonnen. Etwa ein Jahr sollen die Arbeiten daran dauern. Im Anschluss folgen die Sanierung des A-Traktes sowie der Abriss des B-Traktes. Als letztes ist der Neubau einer weiteren Turnhalle geplant, der im Februar 2018 abgeschlossen werden soll. Ein besonderer Höhepunkt wird eine Open-Air-Bühne, die auf dem Schulhof gebaut wird.

Aus Sicht der Stadt kann sich der Winter für die nächsten Jahre ruhig zurückhalten. "Jede Verzögerung der Bauarbeiten an der KGS kostet Geld", sagt der Erste Stadtrat Axel Müller. Die erste Pause gab es in der vergangenen Woche. Wegen der Witterung mussten die Arbeiten für ein paar Tage ruhen. Doch mittlerweile geht es wieder voran.

Zuständig für die 22 Millionen Euro teure Sanierung ist das mittelständische Familienunternehmen Depenbrock mit acht Standorten in Deutschland, unter anderem in Hannover. Bürgermeisterin Ramona Schumann hatte den Vertrag mit dem Prokuristen der Firma im September unterschrieben.

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