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Buckelpiste gefährdet auch Radfahrer

Jeinsen Buckelpiste gefährdet auch Radfahrer

Fred Siwinski fährt schon sein Leben lang gerne mit dem Fahrrad. Doch die Freude wird ihm auf einer seiner Stammstrecken vergällt: dem Radweg zwischen Jeinsen und Pattensen. Dort gibt es viele mehrere Zentimeter hohe und scharfe Kanten.

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Kennt die Strecke gut und weicht den übelsten Huckeln inzwischen aus: Fred Siwinski ist viel mit dem Fahrrad unterwegs. 

Quelle: Kim Gallop

Pattensen. Der 70-Jährige lebt in Schliekum. Auf seinen Fahrten nutzt er oft den Radweg parallel zur Jeinser Straße (Kreisstraße 119). Der ist einseitig auf der westlichen Seite der etwa vier Kilometer langen Strecke angelegt. Das Radfahren ist deshalb in beiden Richtungen erlaubt.

Es empfiehlt sich, weniger auf das im Wind wogende Getreide neben der Strecke zu schauen, sondern lieber auf den Fahrradweg. Immer dort, wo ein asphaltierter Feldweg zur Straße führt, sind die Anschlüsse an den Radweg schlecht ausgeführt. Siwinski spricht schlicht von „Pfusch“. Er hat in den vergangenen Jahren schon mehrmals Radfahrer gesehen, die in voller Fahrt gegen eine der scharfen hohen Kanten gefahren und gestürzt sind.

Nach Auskunft der Region ist dort von Stürzen nichts bekannt. Die zuständige Straßenmeisterei soll sich aber jetzt die Situation ansehen und mögliche Schäden beheben.

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