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Wettbewerb: Dorf will vor der Jury glänzen

Jeinsen Wettbewerb: Dorf will vor der Jury glänzen

Mit attraktiven Straßen und Plätzen sowie mit Beispielen für das Engagement von Vereinen und Privatleuten will der Ortsrat Jeinsen beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" punkten. Die Ortsratsmitglieder stellten am Dienstag ihre bisherigen Pläne und Überlegungen vor und riefen zur Mitarbeit auf.

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Planungstreffen: Die Jeinser Ortsratsmitglieder Siegfried Rüstig (von links), Oliver Alt, Dieter Alm ud Ortsbürgermeister Günter Kleuker bereiten sich auf den Wettbewerb vor.

Quelle: Kim Gallop

Jeinsen. Jeinsen nimmt das erste Mal an dem Regionswettbewerb teil, der früher "Unser Dorf soll schöner werden" hieß. Unter der Regie des Ortsrats ist ein Konzept für die Präsentation entstanden, dass noch erweitert werden soll. Bei der jüngsten Ortsratssitzung haben Cornelia Klimach und Ute Gerken von der Region die Details zum Wettbewerb erläutert.

Die etwa 20-köpfige Jury wird am Freitag, 19. Mai, in Jeinsen erwartet. Mitglieder der Jury sind neben Regionsabgeordneten auch Vertreter von Institutionen wie Landfrauen oder DRK - allerdings nicht aus den Jeinser Ortsverbänden. "Leider ist für den Rundgang nur etwa anderthalb Stunden Zeit", bedauert Dieter Alm (SPD). Diese Zeit sollte optimal genutzt werden, meint Siegfried Rüstig (UWJ) und schlägt vor, dass etwa ein Kinderchor singen könnte, wenn die Jurymitglieder aus dem Bus steigen. "Wie sollten zeigen, was wir haben und das möglichst geschickt hinbasteln", sagt er.

Ein Pluspunkt sind nach Meinung von Ortsbürgermeister Günter Kleuker (UWJ) die großen Feste, die die Jeinser schon gestemmt haben wie die 1000-Jahr-Feier und das KuH-Dorf Jeinsen oder der jährliche Weihnachtsmarkt, der sich auch überregional großer Beliebtheit erfreut. Dann sollen auch die Projekte erwähnt werden, die in Eigenleistung erstellt wurden: der Neubau der Friedhofskapelle durch den Förderverein, der Umbau der Lehrschwimmhalle durch die TuSpo oder auch der Umbau von Scheunen durch private Eigentümer zu Geschäftsräumen oder Wohnungen.

Beginnen soll der Rundgang in jedem Fall am Kirchplatz, der im Rahmen der Dorferneurung gestaltet wurde und das attraktive Herz des Ortes bildet. "Da könnten wir wenigstens eine von den Weihnachtsmarktbuden aus Holz aufbauen", schlägt Rüstig vor. Oliver Alt (UWJ) meint, es können auch Tafeln mit Fotos von den großen Festen aufgestellt werden. Aber neben dem Schwelgen in der Vergangenheit soll auch ein Blick in die Zukunft von Jeinsen stehen: die Einführung der Ganztagsgrundschule, das neue Baugebiet Zum Holze und die nächsten Projekte des Bürgervereins zur Verschönerung des Ortes.

Weitere Ideen, wie die Stärken des Ortes herausgestellt werden können, sind willkommen. Am Montag, 20. März, findet das Jahrestreffen des Bürgervereins mit den örtlichen Vereinen statt. Dabei sollen noch Vorschläge gesammelt werden und es wird ein Arbeitskreis für den Wettbewerb gebildet. Jeder, der noch etwas beitragen kann, kann außerdem ein Mitglied des Ortsrats ansprechen.

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Mit dem schön gestalteten Kirchplatz wollen die Jeinser beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" punkten.

Quelle: Kim Gallop
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