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BI Jeinsen bleibt bei Erdkabel-Thema dran

Pattensen BI Jeinsen bleibt bei Erdkabel-Thema dran

Ob der Vorrang für Erdkabel wirklich wie erhofft Gesetz wird, will die Bürgerinitiative (BI) Jeinsen sehr aufmerksam verfolgen. Mitglieder der BI kamen jetzt zufrieden aus Berlin zurück. wo sie an einer Anhörung des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie teilgenommen hatten.

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Treffen beim Bundestagsausschuss Wirtschaft und Energie in Berlin: der Abgeordnete Bernd Westphal (von links), Jutta Fritzsche, Dieter Alm und Gert Bindernagel.

Quelle: privat

Jeinsen. Dieter Alm und Gert Bindernagel von der BI Jeinsen sowie Jutta Fritzsche, Koordinatorin der Erdkabel-Offensive Südlink (EOS) Nordrhein-Westfalen, waren nach Berlin gefahren. Der Ausschuss hatte neun Sachverständige zur Erörterung des Themas „Verlegung von Stromleitungen unter der Erde“ eingeladen. Der überwiegende Teil der Experten sprach sich eindeutig für den Vorrang einer Erdverkabelung aus, die technisch und finanziell machbar sei und die Akzeptanz der Bevölkerung für den Südlink erheblich erhöhen würde.

Die beiden BI-Sprecher aus Jeinsen begrüßten die positiven Aussagen, die unter anderem vom Geschäftsführers von Tennet, Landrat Tjark Bartels, einem Vertreters des Kabelherstellers ABB und einer Vertreterin des Deutschen Städte- und Gemeindebundes kamen.

Die BI-Jeinsen zeigt sich zufrieden, dass nach 18-monatiger Diskussion der Vorrang für eine Erdverkabelung nunmehr auch vom Bundestag endlich auf den Weg gebracht worden und selbst der Netzbetreiber Tennet auf diese Linie umgeschwenkt ist. Sie wollen aber in ihren Bemühungen nicht nachlassen, wie Alm betonte. "Es heißt, in den nächsten Wochen aufmerksam zu sein und das weitere Gesetzgebungsverfahren im Bundestag zu verfolgen, um sicherzustellen, dass die Vorgaben der drei Parteivorsitzenden, Gabriel, Merkel und Seehofer für den Vorrang der Erdverkabelung auch endgültig in Gesetzesform gebracht werden", sagt er. Unterstützung hätten sie vor allem von den regionalen Bundestagsabgeordneten Maria Flachsbarth (CDU), Matthias Miersch (SPD) und Bernd Westphal (SPD) erfahren.

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