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CDU bleibt stark, UWJ und Freie Wähler legen zu

Pattensen CDU bleibt stark, UWJ und Freie Wähler legen zu

Die CDU bleibt die stärkste Partei im Rat der Stadt Pattensen. Zwei weitere Parteien konnten von der Kommunalwahl am Sonntag ebenfalls profitieren: UWJ und Freie Wähler legen deutlich zu.

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Seit 8 Uhr haben die Bürger in Pattensen die Möglichkeit, ihre Stimmen für die Kommunalwahl abzugeben.

Quelle: Monika Skolimowska

Pattensen. Die Auszählung der Stimmen zog sich bis spät in die Nacht hin. Die Ergebnisse:

Bei der Wahl zum Rat der Stadt Pattensen sind um 2 Uhr nachts nur 16 von 17 Wahlbezirken ausgezählt. Das Ergebnis: SPD 31,1 Prozent (2011: 32,6), CDU 39,4 (36,6), Grüne 8,8 (10,6), UWJ 7,6 (5,8), UWG 4,8 (5,8), Freie Wähler 8,2 (2,3).

Bei der Wahl zur Regionsversammlung sind alle 17 Pattenser Stimmbezirke ausgezählt. Das Ergebnis: SPD 33,6 Prozent (2011: 35,6), CDU 36,8 (36,3), Grüne 9,3 (16,4), Die Linke 2,3 (2,2), FDP 3,0 (1,6), AfD 9,8 (-), Die Hannoveraner 1,6 (1,2), GFW 2,4 (-). Die meisten persönlichen Stimmen in der Stadt erhielten die beiden Pattenser Kandidaten Jonas Soluk (CDU, 24,3 Prozent) und Andrea Eibs-Lüpcke (SPD, 7,2 Prozent).

In Pattensen verlief die Wahl, soweit bisher bekannt, ohne besondere Vorkommnisse. Nur das neue Wahllokal in der Mensa der Ernst-Reuter-Schule (KGS) hat für ein paar Irritationen gesorgt. Einige Wähler gingen - wie sie es seit Jahrzehnten gewöhnt waren - zum Feuerwehrhaus. Diesmal war ihr Wahllokal aber in der Mensa, weil dieser Raum barrierearm ohne Treppenstufen zu erreichen ist.

So waren die Ergebnisse in 2011

Vor fünf Jahren lag die CDU in Pattensen mit 36,6 Prozent der Stimmen in der Wählergunst vorne. Die SPD kam damals auf 32,6 Prozent, die Grünen auf 10,6 Prozent. Die UWG und die UWJ erhielten jeweils 5,8 Prozent, die BfB 3,6 Prozent, die Freien Wähler erreichten 2,3 Prozent der Stimmen, die RRP 1,4 Prozent und die FDP 1,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag in Pattensen 2011 bei 60,4 Prozent.

Die CDU hatte damit 11 Sitze erreicht, die SPD 10 Sitze, die Unabhängigen von UWG und UWJ jeweils 2 Sitze, die Freien Wähler und Bündnis für Bürger (BfB) jeweils 1 Sitz. Die Grünen hätten 3 Sitze gehabt, konnte aber nur 2 besetzen, wie sie nur zwei Kandidaten aufgestellt hatten. Die RRP und die FDP wurden nicht in den Rat gewählt.

So hat sich der Rat seit 2011 geändert

Der 2011 gewählte Rat hat sich in fünf Jahren personell verändert - durch den Wegzug von Ratsmitgliedern und auch durch Todesfälle. Inzwischen hat die SPD 11 Sitze, weil das BfB-Mitglied zur SPD gewechselt ist. Die Grünen haben nur noch einen Sitz.

Die Ausgangslage in der Regionsversammlung:

Pattensen gehört gemeinsam mit Laatzen und Sehnde zum Wahlbereich 08. Bei der Wahl 2011 wurden fünf Politiker aus dem Bereich in die Regionsversammlung gewählt: Ernesto Nebot (Laatzen, SPD), Angelika Rohde (Laatzen, CDU) Wolfgang Toboldt (Sehnde, SPD), Konrad Haarstrich (Sehnde, CDU), Andreas Litzke (Laatzen, Grüne). Seit 2006 ist Pattensen nicht mehr mit einem eigenen Mitglied in der Regionsversammlung vertreten.

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Von Kim Gallop und Johannes Dorndorf

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