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Dauersperrung: Arbeiten an Ortsdurchfahrt Jeinsen laufen planmäßig

Jeinsen Dauersperrung: Arbeiten an Ortsdurchfahrt Jeinsen laufen planmäßig

Dass die Ortsdurchfahrt Jeinsen vermutlich bis Februar 2017 gesperrt ist, bringt einige Einschränkungen für Anlieger und Pendler. Die Arbeiten, die vor dreieinhalb Wochen begonnen haben, laufen aber planmäßig.

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Dauersperrung: Die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jeinsen schreiten planmäßig voran. Derzeit werden die Leitungen an der Vardegötzer Straße erneuert.

Quelle: Kim Gallop

Jeinsen. An der Bushaltestelle "An der Schmiede" lagern gewaltige Rohre und eine Menge Kies. Schon früh morgens dröhnen die Baufahrzeuge. Wer - von der Bundesstraße 3 kommend - den Hinweis auf die Sperrung und die Umleitung ignoriert und von dort nach Jeinsen will, kommt nur bis Vardegötzen. Jeinsen ist über Pattensen oder Schulenburg erreichbar. Das haben inzwischen auch Paketboten, Bring- und Pflegedienste verstanden.

Für die Sanierung sind die Region und die Stadt zuständig. Für insgesamt 1,5 Millionen Euro wird die Fahrbahn ausgebaut und ein Gehweg angelegt.Außerdem werden Regen- und Schmutzwasserkanal und die Trinkwasserleitung erneuert. Nach Auskunft von Regionssprecher Klaus Abelmann laufen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt von der Straße An der Schmiede bis zum Ortsausgang aus Richtung Vardegötzen "absolut problemlos und liegen voll im Zeitplan, auch dank der milden Witterung". Zurzeit werde der Schmutzwasserkanal in diesem Abschnitt saniert, es folgen der Regenwasserkanal und die Trinkwasserleitung. "Der gesamte Leitungsbau sollte vor Weihnachten zu schaffen sein."

Größere Probleme gab es nach Aussagen von Region, Stadt Pattensen und dem Ortsbürgermeister von Jeinsen, Günter Kleuker (UWJ), bisher nicht. In der Sitzung des Ortsrats am Donnerstagabend gab es aber zwei Verbesserungsvorschläge: Arnold Schröder (UWJ) wies darauf hin, dass an den Ersatzhaltestellen an der Ippenstedter Straße Mülleimer fehlen und deshalb der Abfall herum fliegt. Hans-Jörg Neef (SPD) erinnerte daran, dass eben dort, wo auch das Feuerwehrhaus steht, immer alles zugeparkt ist, so dass der Bus kaum durch die Ausweichstrecke kommt. "Da sollten doch Schilder aufgestellt werden, dass nur an einer Seite geparkt werden darf", sagte Neef.

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