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Hüpeder erhalten weiter Gratulationen

Hüpede/ Pattensen Hüpeder erhalten weiter Gratulationen

Ortsbürgermeisterin Marion Kimpioka wird weiterhin jedem Hüpeder und Oerier gratulieren, der seinen 80. oder 85. Geburtstag feiert. Ist sie verhindert, wird ihr Stellvertreter Matthias Müller diese Aufgabe übernehmen - gern, wie er betont.

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Zwei Alten- und Pflegeheime - unter anderem das an der Koldinger Straße - sind inzwischen in Pattensen-Mitte errichtet worden und lassen die Zahl der älteren gemeldeten Einwohner steigen.

Quelle: Mellanie Caglar (Archiv)

Hüpede/ Pattensen. Ortsratsmitglied Hans-Friedrich Wulkopf hatte das Thema angesprochen. Wie er berichtete, gratulieren der Ortsbürgermeister von Pattensen-Mitte, Günter Bötger, und sein Stellvertreter Gerhard Dettmer, den Anwohnern nur noch ab 90 Jahren und dann alle fünf Jahre aufwärts.

Wie Friedrich Bähre von der Stadtverwaltung Pattensen erläuterte, seien die Termine in der Kernstadt für die ehrenamtlich arbeitenden Politiker einfach nicht mehr zu schaffen. Das liege einerseits an der demografischen Entwicklung: Die Menschen werden immer älter. "Immer mehr Menschen erreichen das 100. Lebensjahr." Außerdem gibt es inzwischen in Pattensen an der Koldinger Straße und an der Schützenallee jeweils ein Alten- und Pflegeheim. Damit ist die Zahl der hochbetagten Einwohner in der Kernsstadt gewachsen. Wenn Bötger und Dettmer überall persönlich gratulieren wollten, "müssten sie etwa 40 Termine im Monat absolvieren", sagte Bähre.

Wer in Pattensen-Mitte das 80. oder das 85. Lebensjahr erreicht, der erhält künftig eine persönliche Glückwunschkarte, die vom Ortsbürgermeister und seinem Stellvertreter unterschrieben ist. Erst, wer 90 Jahre alt, erhält - wenn er es wünsch - einen persönlichen Besuch.

Kimpioka betonte: "Ich gehe gerne weiter hin und gratuliere ab dem 80." Sie erlebe immer wieder, wie wichtig so ein persönliche Besuch den Menschen ist. "Mir ist das auch wichtig."

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