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Brinkmann-Land soll entwickelt werden

Schulenburg Brinkmann-Land soll entwickelt werden

In Schulenburg soll das Gelände der Gärtnerei Brinkmann zu Bauland werden. Dafür haben sich Rat, Ortsrat, Bauausschuss und Stadtverwaltung ausgesprochen. Eine andere Fläche soll nicht entwickelt werden.

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"Willkommen in Schulenburg": Auf der ehemaligen Gartenbaufläche an der Hauptstraße am Ortsausgang Höhe Kurze Straße könnten 20 Einfamilienhäuser gebaut werden.

Quelle: Kim Gallop

Schulenburg. Im vergangenen Jahr war zwischen der Stadt und dem Unternehmen Arndt Brinkmann Gartenbau ein städtebaulicher Vertrag geschlossen worden. Der Investor will Flächen, die bisher für Gartenbau genutzt wurden, in Bauland umwandeln. Das Gebiet liegt an der Hauptstraße in Höhe der Kurzen Straße und bietet Platz für etwa 20 Einfamilienhäuser. Im Moment wird der Bebauungsplan erarbeitet.

Der Eigentümer eines weiteren Grundstücks an der Hauptstraße unweit der Brinkmann'schen Fläche hatte jetzt beantragt, auch diese als Acker genutzte Fläche in Bauland umzuwandeln. Die Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, den Antrag abzulehnen. Die Stadt sieht aus städtebaulicher Sicht keinen weiteren Bedarf an Wohnbaulandflächen in Schulenburg. Außerdem liege die fragliche Fläche isoliert, so dass eine Erschließung nicht möglich sei. Ortsrat Schulenburg, Bauausschuss und Rat folgten den Argumenten der Stadt und lehnten den Antrag ab.

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