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Neuer Rotdorn, neues Glück

Reden Neuer Rotdorn, neues Glück

Mitarbeiter des Betriebshofes von Pattensen haben am Donnerstag drei Rotdornbäume an der Dorfstraße in Reden geplanzt. Sie ersetzen abgängige Stämme und wurden von den Redener Familien Breitmeier, Förster und Ihssen gespendet.

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Alexander Prunn (von links) und Heino Velse vom Stadtbetriebshof haben die Vorarbeit geleistet, Manfred Förster legt letzte Hand beim Pflanzen der Rotdornbäumchen in Reden an.

Quelle: Kim Gallop

Reden. Die rotblühenden Rotdornbäume von Reden sind ein hübscher Anblick, aber manchmal auch ein Ärgernis. Die Stadt hatte vor einigen Jahren welche fällen lassen, weil sie angeblich an der engen und kurvigen Ortsdurchfahrt eine Verkehrsgefährdung darstellten. Dank der Spenden durch die Familien Breitmeier, Förster und Ihssen konnten im Frühjahr 2013 acht neue Bäume gesetzt werden.

Doch zum Leidwesen des langjährigen Ortsvorstehers Manfred Förster wurden die Bäume von Mitarbeitern der Stadt zu häufig und zu stark beschnitten. "Wenn sie jedes Jahr beschnitten werden, blühen sie nicht", sagt Förster. Weil die anderen Spender aus beruflichen Gründen am Donnerstag verhindert waren, ging der ehemalige Ortsvorsteher den Mitarbeitern des Betriebshofs, Heino Felse und Alexander Prunn, zur Hand.

Förster bat Prunn, die drei neuen Bäum nicht zu stark zurecht stutzen zu lassen. Prunn wies darauf hin, dass das sogenannte Lichtraumprofil den vorbeifahrenden Lastwagen und Bussen genug Platz lassen müsse. Er schug vor, dass ein Warnschild auf in die Straße ragende Äste aufmerksam machen könnte.

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